Ausschreibung für die 28.Offene Stadtmeisterschschaft der Senioren

Veranstalter: SK Union Oldenburg Senioren 
Modus: 9 Runden Schweizer System 
Bedenkzeit: 2h/40 Züge, 1h/20 Züge 30Min/ Rest 
Spielort:Hotel Heinemann, Klingenbergstr.51  26135 Oldenburg
Spielbeginn: 15.00 Uhr 
Das Turnier ist offen für alle interessierten Senioren 50 + 
Das Nichtantreten zur Partie sowie das Überschreiten der Karenzzeit von 30 Min hat den Verlust der Partie zur Folge 
Anmeldungen bei Frank Gehre 04403 9746933 und Dr.Peter Till 04435  3173 

Termine:  wegen Nord-West Cup um eine Woche verschoben ! 
R.1       02.02./09.02.2018 
R.2       16.02./23.02.2018 
R.3       02.03./09.03.2018 
R.4       16.03./23.03.2018 
R.5       30.03./29.03 (noch zu kl&au
Veranstalter: SK Union Oldenburg Senioren 
Modus: 9 Runden Schweizer System 
Bedenkzeit: 2h/40 Züge, 1h/20 Züge 30Min/ Rest 
Spielort:Hotel Heinemann, Klingenbergstr.51  26135 Oldenburg
Spielbeginn: 15.00 Uhr 
Das Turnier ist offen für alle interessierten Senioren 50 + 
Das Nichtantreten zur Partie sowie das Überschreiten der Karenzzeit von 30 Min hat den Verlust der Partie zur Folge 
Anmeldungen bei Frank Gehre 04403 9746933 und Dr.Peter Till 04435  3173 

Termine:  wegen Nord-West Cup um eine Woche verschoben ! 
R.1       02.02./09.02.2018 
R.2       16.02./23.02.2018 
R.3       02.03./09.03.2018 
R.4       16.03./23.03.2018 
R.5       30.03./29.03 (noch zu klären)/06.04.2018 
R.6       13.04./20.04.2018 
R.7       27.04./04.05.2018 
R.8       11.05./18.05.2018 
R.9       25.05./01.06.2018 

Teilnehmerliste
Bisher 19 Meldungen. Wer nicht spielen will, bitte kurze Mitteilung! 

Union-Pokal der Senioren - Finale

Alfred Klingenberg und Ulrich Kuhnert bestreiten das Finale des Union-Pokals der Senioren:

Dähne-Pokal 2018

Der Dähne-Pokal, die Deutsche Pokal-Einzelmeisterschaft im Schach, startet mit den Ausscheidungskämpfen auf Unterbezirksebene. Jeder Verein des Schachunterbezirks Ammerland – Oldenburg (Stadt) – Wesermarsch kann zwei Spieler melden. Bei mehr als zwei Interessen werden die Startplätze vor der ersten Runde ausgespielt. Interessenten melden sich bitte zeitnah beim Turnierleiter: max.messen@web.de.
  1. Runde: Bis zum 26.03.2018 (Halbfinale)
  2. Runde: Bis zum 22.04.2018 (Finale)

Weihnachts-Blitzturnier

Beim traditionellen Weihnacht-Blitzturnier lagen am Ende drei Spieler gleichauf an der Spitze: Marc Schütte, IM Manfred Hermann und Sebastian Müer holten jeweils 13,5 Punkte aus 16 Partien. Marc und Sebastian sicherten sich als Preis je eine Startgeld-Ermäßigung für den NordWest-Cup Ende Januar in Bad Zwischenahn. Aber auch für alle anderen Teilnehmer gab es vorweihnachtliche Preise zum Aussuchen.

Zu weit weg von den Hauptstädtern

Am 10. Dezember empfing der SK Union in der 2. Bundesliga die 2. Mannschaft der Schachfreunde Berlin. 

Der Kampf verlief lange Zeit ausgeglichen. Nach gut drei Stunden brachte Sebastian Müer, dessen dynamisch-aggressives Spiel sich endlich auszahlte, die Oldenburger durch einen Sieg an Brett 3 in Führung. Max Meessen steuerte ein solides Remis bei. Martin Breutigam spielte gegen GM Polzin eine seltene Variante der spanischen Eröffnung und schien unter Druck zu geraten. Schließlich wickelte er in ein Turmendspiel ab, dass der Großmeister trotz Mehrbauer nicht gewinnen konnte.

Dirk Bredemeier opferte frühzeitig einen Bauern, für den er langfristige Kompensation in Form der besseren Struktur und aktiver Figuren erhielt. Nach einigem Gerangel und wohl beiderseits verpassten Chancen endete auch diese Partie remis. Leider waren die Berliner an der Mittelachse am Hebel: Jari Reuker stand nach zun&

Am 10. Dezember empfing der SK Union in der 2. Bundesliga die 2. Mannschaft der Schachfreunde Berlin. 

Der Kampf verlief lange Zeit ausgeglichen. Nach gut drei Stunden brachte Sebastian Müer, dessen dynamisch-aggressives Spiel sich endlich auszahlte, die Oldenburger durch einen Sieg an Brett 3 in Führung. Max Meessen steuerte ein solides Remis bei. Martin Breutigam spielte gegen GM Polzin eine seltene Variante der spanischen Eröffnung und schien unter Druck zu geraten. Schließlich wickelte er in ein Turmendspiel ab, dass der Großmeister trotz Mehrbauer nicht gewinnen konnte.

Dirk Bredemeier opferte frühzeitig einen Bauern, für den er langfristige Kompensation in Form der besseren Struktur und aktiver Figuren erhielt. Nach einigem Gerangel und wohl beiderseits verpassten Chancen endete auch diese Partie remis. Leider waren die Berliner an der Mittelachse am Hebel: Jari Reuker stand nach zunächst gelungener Eröffnung lange Zeit unter Druck und musste schließlich im Endspiel trotz zäher Gegenwehr die Segel streichen. Altmeister Manfred Hermann bekam den sehr aktiven gegnerischen König in der Endphase seiner Partie nicht in den Griff. Berthold Wittje schließlich verteidigte lange aber letztendlich erfolglos ein schlechteres Turmendspiel. Marc Schütte hingegen wurde für seine zähe Verteidigung am Ende noch mit einem halben Punkt belohnt. 

Mit einem Sieg, vier Remisen und drei Niederlagen lautete der Endstand 3:5 gegen die Oldenburger. Im neuen Jahr muss die Mannschaft besser punkten um die Chance auf den Klassenerhalt zu bewahren. 

Dirk Bredemeier

Freier Spielabend im Dreieck: Jetzt dienstags (statt donnerstags)

Begegnung der klassischen Strategiespiele: In der Gaststätte Dreieck, Röwekamp 23, kann man ab sofort dienstags ab 20 Uhr Go und Schach spielen. 

Weihnachtsblitz-Turnier am 14.Dez

Hallo Schachfreunde, hier der Link zur Ausschreibung Weihnachtsblitz 2017
Im Haus der Jugend, Von-Finckh-Str.3 ab 20 Uhr, Regsitrierung bis 19:45 !!
Allen viel Spass!!

Verbandsliga: Oldenburg 2 unterliegt Ammerland 2

Nach der herben Niederlage gegen Hellern 2 ging es im Auswärtskampf gegen den Nachbarn Ammerland schon um die letzte kleine Chance, noch um den Aufstieg mitzukämpfen. Gegner war deren 2. Mannschaft, die sicherlich auch die Aufstiegsambitionen ihrer "Ersten" etwas unterstützen wollte. Leider traten wir heuer erneut nur mit 7 Leuten an, offenbar ein Kommunikationsproblem hinsichtlich der Abholung des 8. Bretts. Überraschend war in diesem Kontext das schnelle Remis des Mannschaftsführers Arno Köhne an Brett 6. Auch hier kann man nochmal über die Kommunikation reden. 
Nicht viel länger dauerte es bei mir an Brett 5. Mein Gegner erwischte mich etwas auf dem falschen Fuß, nach Damentausch verlor ich das Rochaderecht und hatte keine Perspektiven - mit dem Remis musste man leben. 1:2 der Zwischenstand. Es war überall kompliziert, aber wir durften noch durchaus hoffen. Unser Neuzugang Steffen Schumann konnte seinen Gegner,
Nach der herben Niederlage gegen Hellern 2 ging es im Auswärtskampf gegen den Nachbarn Ammerland schon um die letzte kleine Chance, noch um den Aufstieg mitzukämpfen. Gegner war deren 2. Mannschaft, die sicherlich auch die Aufstiegsambitionen ihrer "Ersten" etwas unterstützen wollte. Leider traten wir heuer erneut nur mit 7 Leuten an, offenbar ein Kommunikationsproblem hinsichtlich der Abholung des 8. Bretts. Überraschend war in diesem Kontext das schnelle Remis des Mannschaftsführers Arno Köhne an Brett 6. Auch hier kann man nochmal über die Kommunikation reden. 
Nicht viel länger dauerte es bei mir an Brett 5. Mein Gegner erwischte mich etwas auf dem falschen Fuß, nach Damentausch verlor ich das Rochaderecht und hatte keine Perspektiven - mit dem Remis musste man leben. 1:2 der Zwischenstand. Es war überall kompliziert, aber wir durften noch durchaus hoffen. Unser Neuzugang Steffen Schumann konnte seinen Gegner, der mit Alapin ankam, in taktische Gefilde ziehen:
 
Hans - Schumann

1. ... Th5!?. Steffen zeigt seine Stärke: Ein gutes Gefühl für Initiative. Auch Sf4 war stark. 2. h3 Lf4 3. Dc2 Hier half Weiß nur noch Lh7+. Selbst die Engines haben aber hier Probleme, in der Praxis ist es hart für Weiß, hier einen Weg aus der Misere zu finden. 3. ... Lxg3 4. fxg3 Dxg3. Nach 20minüter Nachdenkzeit gab Weiß auf. Er muss wohl seine Dame nach f2 bringen. Dann gewinnt Schwarz mit Txh3 aber einen zweiten Bauern. Starkes Debüt von Steffen! 2:2.
 
Betreffend der Entwicklung an den anderen vier Brettern muss ich mich auf Informationen von Kollegen stützen: Heiko Warns am Spitzenbrett schien lange um Ausgleich zu kämpfen, verlor dann aber im späten Mittelspiel Material, das Endspiel mit Minusfigur war hoffnungslos. Hartmut Bürckner an Brett 2 hatte eine Figur für zwei Bauern bei sonst noch vollem Brett, aber der Gegner hatte Druck mit Leichtfigurenspiel, z.B. gegen einen Bauern von Hartmut im Zentrum. Eine schwierig einzuschätzende Lage. Hartmut ist aber für seine Verteidigungskünste bekannt, und tatsächlich konnte er am Ende auf seinen Materialvorteil pochen. So kam es. Thomas Elbern an Brett 3 spielte ebenfalls eine sehr sinnige Partie und hatte irgendwann einen Mehrbauern und auch einen Stunde mehr Bedenkzeit. Der Mehrbauer muss dann am Ende wohl zu wenig für den vollen Punkt gewesen sein: so dass die Partie remis endete. Sehr schade. Tom hätte nach dem unglücklichen Ende seiner letzten Partie einen ganzen Punkt verdient gehabt. An Brett 7 hatte Andreas Wetjen eine optisch akzeptable Stellung. Ich meine, er hatte etwas Druck am Damenflügel mit Kontrolle einer offenen Linie und Spiel gegen einen schwarzen Bauern. was aber nicht leicht zu beurteilen war. Am Ende ging dieses Brett verloren. 3,5:4,5.
 
Nun geht es in der nächsten Runde gegen den Mitfavoriten Ammerland I. Wenn wir nicht mit 2:6 Punkten in den Jahreswechsel gehen wollen, müssen wir es mal schaffen, 8 Spieler an die Bretter zu befördern und auch alle Partien auszukämpfen.
Bericht von Frank Modder

Oldenburger Stadtmeisterschaft

Bei der Oldenburger Schach-Stadtmeisterschaft am 19. Oktober gelangten die drei Titelträger im Feld auch auf dem Treppchen: Der Internationale Meister Tobias Jugelt von den Schachfreunden Lilienthal konnte seinen Vorjahreserfolg wiederholen. Trotz einer Niederlage gegen Max Meessen in der dritten Runde hatte er am Ende als einziger 7,5 Punkte aus 9 Partien auf dem Konto. Nur einen halben Punkt weniger hatte der Oldenburger Altmeister IM Manfred Hermann, der als einziger ohne Niederlage blieb. Fide-Meister Marc Schütte wurde nach einem holprigen Start mit sechs Punkten Dritter. Ebenso viele Punkte hatte der junge Collin Colbow vom SK Bremen Nord, der damit einen ausgezeichneten vierten Platz belegte. 

Die Ratingpreise in der Gruppe unter 2000 DWZ gingen an Arno Köhne und Björn Lorenzens (vereinslos), in der Gruppe unter DWZ 1800 DWZ an Jörg Sobieray-Grafe (SF Lohne) und 

Bei der Oldenburger Schach-Stadtmeisterschaft am 19. Oktober gelangten die drei Titelträger im Feld auch auf dem Treppchen: Der Internationale Meister Tobias Jugelt von den Schachfreunden Lilienthal konnte seinen Vorjahreserfolg wiederholen. Trotz einer Niederlage gegen Max Meessen in der dritten Runde hatte er am Ende als einziger 7,5 Punkte aus 9 Partien auf dem Konto. Nur einen halben Punkt weniger hatte der Oldenburger Altmeister IM Manfred Hermann, der als einziger ohne Niederlage blieb. Fide-Meister Marc Schütte wurde nach einem holprigen Start mit sechs Punkten Dritter. Ebenso viele Punkte hatte der junge Collin Colbow vom SK Bremen Nord, der damit einen ausgezeichneten vierten Platz belegte. 

Die Ratingpreise in der Gruppe unter 2000 DWZ gingen an Arno Köhne und Björn Lorenzens (vereinslos), in der Gruppe unter DWZ 1800 DWZ an Jörg Sobieray-Grafe (SF Lohne) und Maik Schäfer.

Skandinavisch-polnische Auswahl zu stark f√ľr Oldenburg

In der 3. Runde der 2. Bundesliga, Staffel Nord, musste die erste Mannschaft des SK Union bei Turm Kiel antreten. Aufgrund der sehr starken Besetzung dieses Vereins mit Großmeistern aus Dänemark, Schweden und Polen machte sich bereits am Samstag vor dem Kampf das Gros der Oldenburger auf den Weg in den hohen Norden, um am Sonntag frisch und ausgeruht die Figuren zu lenken. Am Sonntag stieß die Oldenburger Nachhut hinzu. Dennoch wurde es der erwartet schwere Kampf:

Martin Breutigam an Brett 1 sinnierte über eigene Angriffschancen, als sein Gegener GM Dziuba (ELO 2573!) mit einem Figurenopfer die Stellung öffnete und dem weissen König anschließend keine Überlebenschance liess. Dirk Bredemeier stand mit Schwarz gegen GM Rasmussen beständig unter Druck; ein elegantes Springeropfer führte schließlich für den Kieler Spieler zum Mattangriff. Sebastian Müer glänzte zunächst gegen die schwedische Legende G

In der 3. Runde der 2. Bundesliga, Staffel Nord, musste die erste Mannschaft des SK Union bei Turm Kiel antreten. Aufgrund der sehr starken Besetzung dieses Vereins mit Großmeistern aus Dänemark, Schweden und Polen machte sich bereits am Samstag vor dem Kampf das Gros der Oldenburger auf den Weg in den hohen Norden, um am Sonntag frisch und ausgeruht die Figuren zu lenken. Am Sonntag stieß die Oldenburger Nachhut hinzu. Dennoch wurde es der erwartet schwere Kampf:

Martin Breutigam an Brett 1 sinnierte über eigene Angriffschancen, als sein Gegener GM Dziuba (ELO 2573!) mit einem Figurenopfer die Stellung öffnete und dem weissen König anschließend keine Überlebenschance liess. Dirk Bredemeier stand mit Schwarz gegen GM Rasmussen beständig unter Druck; ein elegantes Springeropfer führte schließlich für den Kieler Spieler zum Mattangriff. Sebastian Müer glänzte zunächst gegen die schwedische Legende GM Hector mit zielgenauer Vorbereitung und heimste einen Bauern ein. Indes bewies auch Hector, dass er den GM-Titel nicht im Lotto gewonnen hat: In der entstandenen scharfen Stellung behielt er Ruhe und Überblick und überspielte den Oldenburger. Erfreulich stark hielt sich dagegen die Oldenburger Mittelachse: Max Meessen remisierte mit Schwarz gegen GM Pakleza ebenso wie Berthold Wittje mit Weiß gegen IM Bromann. Auch Jan Wagner spielte gegen den dänischen Routinier IM Berg sicher und solide und erreichte einen halben Punkt. Schließlich erlebte Anirudh Unni gegen den 240 ELO-Punkte schwereren FM Ralph Junge ein erfolgreiches Zweitliga-Debüt; auch er hielt die Partie im Gleichgewicht. Lange wehrte sich schließlich Marc Schütte gegen GM Carsten Hoi. Letztlich gelang dem dänischen Großmeister im Endspiel mit Dame und Bauern gegen Turm, Läufer und Bauern ein Durchbruch, der zu entscheidendem Materialgewinn führte.

4 Remisen und 4 Niederlagen, diesmal vor allem an den oberen Brettern, führten zur deutlichen Niederlage mit 2:6. In zwei Wochen empfangen die Oldenburger das Team der Schachfreunde Berlin (2. Mannschaft). Dann sollte wieder gepunktet werden, um den Klassenerhalt wahrscheinlicher zu machen!

Bericht von Dirk Bredemeier

Union-Pokal der Senioren 2017

Am 24.11.2017 startet der Union-Pokal der Senioren 2017, der als Knockout-Turnier durchgeführt wird.
Bedenkzeit: 120 min/40 Züge, 60 min/20 Züge, Rest 30 min

Beginn 15.00 Uhr Hotel Heinemann, Karenzzeit 30 min
Bei Remis folgt eine 30-Minuten-Partie, bei wiederholtem Remis entscheiden 3 Blitzpartien à 5 Min.
Bei mehr als 16 Meldungen kämpfen die Spieler ab Meldung 14 in einem Qualifikationsturnier "Jeder gegen Jeden“ mit 15-Minuten-Partien um die Plätze 14, 15 und 16!
Das Turnier ist offen für Jedermann.
Termine:
  • Qualifikations-Runde: 24.11.2017 
  • Runde 1: 01.12.2017 / 08.12.2017
  • Achtelfinale: 15.12.2017/22.12.2017
  • Halbfinale: 29.12.2017/05.01.2018
  • Finale: 12.01.2017/19.01.2018

Graf-Anton-G√ľnther-Pokal 2017

Sieger des Graf-Günther-Pokals der Senioren 2017 wurde Josef Blanket, der seine DWZ um 33 Punkte verbesserte. Ullrich Kuhnert wurde Zweiter mit 26 Punkten Zugewinn, der Drittplazierte Horst Kredel verbesserte sich um 25 DWZ-Punkte. Herzlichen Glückwunsch geht an die drei Gewinner.

Erfolgreicher Auftakt der Zweiten in der Verbandsliga West

SK Nordhorn-Blanke III 3 : 5 SK Union Oldenburg II

Aufstellung SK Union Oldenburg II:

  1. Jan Wagner (weiß)
  2. Heiko Warns (schwarz)
  3. Thomas Elbern
  4. Frank Modder
  5. Arno Köhne
  6. Benjamin Kluin
  7. Maik Schäfer
  8. Walter Förste

Mit einer schlagkräftigen Truppe ging es am frühen Morgen nach Nordhorn um die ersten zwei Punkte der Saison einzufahren. Auf dem Hinweg herrschte im Auto noch Uneinigkeit darüber, ob zwei Punkte für den Klassenerhalt oder für den Wiederaufstieg gut wären, zumindest war aber die Zielsetzung zwei Punkte aus Nordhorn zu entführen, der gemeinsame Nenner des Sonntags.

Es fing nicht allerdings sonderlich gut an. Walter hatte mit schwarz an Brett 8 eine sehr scharfe sizilianische Stellung auf dem Brett, die keine zwei Ungenauigkeiten zuließ. Der Gegner konnte sehr schnell einen nicht parierbare

SK Nordhorn-Blanke III 3 : 5 SK Union Oldenburg II

Aufstellung SK Union Oldenburg II:

  1. Jan Wagner (weiß)
  2. Heiko Warns (schwarz)
  3. Thomas Elbern
  4. Frank Modder
  5. Arno Köhne
  6. Benjamin Kluin
  7. Maik Schäfer
  8. Walter Förste

Mit einer schlagkräftigen Truppe ging es am frühen Morgen nach Nordhorn um die ersten zwei Punkte der Saison einzufahren. Auf dem Hinweg herrschte im Auto noch Uneinigkeit darüber, ob zwei Punkte für den Klassenerhalt oder für den Wiederaufstieg gut wären, zumindest war aber die Zielsetzung zwei Punkte aus Nordhorn zu entführen, der gemeinsame Nenner des Sonntags.

Es fing nicht allerdings sonderlich gut an. Walter hatte mit schwarz an Brett 8 eine sehr scharfe sizilianische Stellung auf dem Brett, die keine zwei Ungenauigkeiten zuließ. Der Gegner konnte sehr schnell einen nicht parierbaren Königsangriff organisieren, sodass Walter früh aufgeben musste. 

An Brett 6 hatte Benjamin sehr schnell Ausgleich mit den schwarzen Steinen erzielt. Es tauschten sich bei stocksolidem Spiel beider Seiten schnell viele Figuren ab, wonach ein Doppelturmendspiel entstand, das für keine Seite Gewinnpotenzial bot. Somit stand es 0,5 zu 1,5 für Nordhorn. 

An den anderen Brettern zeichneten sich dann gute bis sehr gute Stellungen für Oldenburg ab: Der nächste volle Punkt kam von Heiko in einer von Taktik geprägte Partie. Heikos Gegner opferte mutig eine Figur, was auf jeden Fall unter praktischen Gesichtspunkten einen vielversprechenden Eindruck machte. Das zweite Figurenopfer war dann aber wohl des Guten zu viel. Heiko wehrte glänzend alle Drohungen ab und erzielte somit den Ausgleich zum 1,5 zu 1,5. 

Danach brachte Jan die Gäste in Führung. In einer undurchsichtigen Manövrier-Stellung gelang ihm ein unvermittelter taktischer Schlag, der einen wichtigen Bauern gewann, wonach die Stellung bereits in höherem Sinnen gewonnen war. Somit 2,5 zu 1,5 für Oldenburg. 

Frank hatte an Brett 4 mit Schwarz einen zähen Abtausch-Slawen vor der Brust. Nach langem ausgeglichenen Spiel und zwischenzeitlich optisch leicht besserer Stellung für Frank endete die Partie in ein Remis. Wohl glücklicherweise, denn die Endstellung in einem Leichtfigurenendspiel mit weißem Springer und schwarzem Läufer versprach einzig Weiß Gewinnchancen.

Maik Schäfer feierte an Brett 7 ein wirklich beachtliches Debüt in der Zwoten. Mit Weiß spielte er in einem Franzosen eine schöne, solide Spielstellung heraus, die Hoffnung gemachte hatte. Bei zunehmender Zeitnot verkomplizierte sich jedoch die Stellung und Maik verlor erst einen Bauern, geriet dann in eine entscheidende Figurenfesselung. Dennoch eine starke Leistung! Somit stand es 3:3. 

Thomas Elbern hatte seine Partie von Anfang an im Griff. Bei zusehends schlechter werdender Stellung opferte sein Gegner eine Figur für zwei verbundene Freibauern am Damenflügel. Nach Irritationen in der Zeitnotphase (die Zeit von Schwarz war abgelaufen, was aber nicht reklamiert worden war) schaukelte Thomas seine gewonnene Stellung in Ruhe nach Hause, so dass wir 4:3 führten. Arno hatte nun mit Weiß die Aufgabe, den Mannschaftssieg einzufahren. In der Eröffnung hatte er mit Weiß einen minimalen Vorteil herausgespielt, der aber nichts weiter einbrachte. Nach längerem Belauern und Manövrieren der Schwerfiguren gelang Arno letztendlich der Durchbruch, und mit einem taktischen Schlag gewann er Bauer um Bauer und letztendlich die Partie. Glückwunsch.

Am Ende ein doch souveräner 5:3 Erfolg gegen Nordhorn III. So darf es gerne weitergehen!

Bericht von Benjamin Kluin

Der Boden der Tatsachen - Erste verliert Heimspiel gegen König Tegel

Nach dem Auswärtspunkt in der ersten Runde empfing der SK Union Oldenburg am vergangenen Sonntag den Erstliga-Absteiger SK König Tegel. Für die Berliner traten in Oldenburg immerhin 4 Großmeister, 2 internationale Meister und 2 FIDE-Meister an.

Der 16jährige Oldenburger Neuzugang Jari Reuker ließ sich hiervon jedoch wenig beeindrucken und spulte im Blitztempo eine tief vorbereitete Variante gegen IM Bruedigam ab. Dieser fügte sich bald ins Remis, nachdem er trotz hohen Bedenkzeitverbrauchs die Jaris Stellung nicht ernsthaft gefährden konnte. Ein gelungener Einstand! Etwas länger brauchte Dirk Bredemeier, um die Iniative von Robert Rabiega zu neutralisieren und den nächsten halben Punkt einzusacken. An den übrigen Brettern standen Martin Breutigam an 1 und Sebastian Müer an 3 etwas unter Druck, während Max Meessen, Hartmut Bürckner und Berthold Wittje kleine Vorteile hatten. Lei

Nach dem Auswärtspunkt in der ersten Runde empfing der SK Union Oldenburg am vergangenen Sonntag den Erstliga-Absteiger SK König Tegel. Für die Berliner traten in Oldenburg immerhin 4 Großmeister, 2 internationale Meister und 2 FIDE-Meister an.

Der 16jährige Oldenburger Neuzugang Jari Reuker ließ sich hiervon jedoch wenig beeindrucken und spulte im Blitztempo eine tief vorbereitete Variante gegen IM Bruedigam ab. Dieser fügte sich bald ins Remis, nachdem er trotz hohen Bedenkzeitverbrauchs die Jaris Stellung nicht ernsthaft gefährden konnte. Ein gelungener Einstand! Etwas länger brauchte Dirk Bredemeier, um die Iniative von Robert Rabiega zu neutralisieren und den nächsten halben Punkt einzusacken. An den übrigen Brettern standen Martin Breutigam an 1 und Sebastian Müer an 3 etwas unter Druck, während Max Meessen, Hartmut Bürckner und Berthold Wittje kleine Vorteile hatten. Leider musste Sebastian bald die Überlegenheit von GM Richters Stellung anerkennen und die Segel streichen. Marc Schütte hingegen sicherte sich durch geschickte Verteidigung ein Remis. Die Oldenburger Hoffnungen blieben intakt!

Danach ging es leider bergab: Berthold konnte seinen kleinen Vorteil nicht zum Sieg verdichten und gab remis. Hartmut dagegen übersah in guter Stellung eine taktische Ausrede seines Gegners und verlor unglücklich. Gleiches geschah auch Max, der Stück für Stück im Turmendspiel von GM Muse zurückgedrängt wurde. Immerhin erreichte Martin aus einer sehr schwierigen Stellung mit Minusbauer gegen den Berliner Spitzenspieler GM Rene Stern ein Unentschieden.

Die Niederlage fiel mit 2,5 zu 5,5 jedenfalls im Ergebnis zu hoch aus. Nach dem Lecken diverser Wunden werden unsere Spieler sich dennoch konzentriert auf das schwere Auswärtsspiel bei Turm Kiel am 12.11. vorbereiten.

Spielbericht von Dirk Bredemeier

Ernst Heinemann erfolgreich in Bad Harzburg

Ernst Heinemann vom SK Union hat einen hervorragenden 2. Platz bei den 18. Bad Harzburger Schachtagen belegt - vor den Turnierfavoriten IM Nikolai Biriukov, GM Mikail Ivanov!

Turnierbericht auf nsv-online.de

Graf-Anton-G√ľnther-Pokal: Paarungen Runde 4

Ergebnisse Runden 1-3, Paarungen Runde 4

Rangliste

Stadtmeisterschaft

Die Oldenburger Stadtmeisterschaft ist ausgeschrieben! Am 18. November im Haus der Jugend, Von-Finckh-Str. Ecke Alexanderstr. Hier die Ausschreibung als PDF-Datei.

Hoffnungsvoller Auftakt in der 2. Bundesliga

Erste Mannschaft holt Auswärtspunkt am Millerntor

Zum Auftakt der Saison in der 2. Bundesliga (Staffel Nord) musste die erste Mannschaft des SK Union Oldenburg am vergangenen Sonntag beim FC St. Pauli antreten - ja, die Kiezkicker haben auch eine Schachabteilung! Das dortige Team ist ebenso wie die Oldenburger frisch aus der Oberliga aufgestiegen. Für beide Mannschaften stellte das Spiel eine wichtige Standortbestimmung dar.

Nach den ersten Zügen hatte sich Martin Breutigam an Brett 1 kleine Vorteile in einem damenlosen Mittelspiel erarbeitet. An Brett 2 wurden die Damen ebenso schnell getauscht, wonach Dirk Bredemeier weiterhin mit unangenehmen Druckspiel seiner Gegnerin zu kämpfen hatte. An den anderen Brettern hingegen ergaben sich komplexe Kampfbilder, die keine zuverlässige Prognose zuließen.

Das erste Tor für die Oldenburger sc

Erste Mannschaft holt Auswärtspunkt am Millerntor

Zum Auftakt der Saison in der 2. Bundesliga (Staffel Nord) musste die erste Mannschaft des SK Union Oldenburg am vergangenen Sonntag beim FC St. Pauli antreten - ja, die Kiezkicker haben auch eine Schachabteilung! Das dortige Team ist ebenso wie die Oldenburger frisch aus der Oberliga aufgestiegen. Für beide Mannschaften stellte das Spiel eine wichtige Standortbestimmung dar.

Nach den ersten Zügen hatte sich Martin Breutigam an Brett 1 kleine Vorteile in einem damenlosen Mittelspiel erarbeitet. An Brett 2 wurden die Damen ebenso schnell getauscht, wonach Dirk Bredemeier weiterhin mit unangenehmen Druckspiel seiner Gegnerin zu kämpfen hatte. An den anderen Brettern hingegen ergaben sich komplexe Kampfbilder, die keine zuverlässige Prognose zuließen.

Das erste Tor für die Oldenburger schoss Ernst Heinemann an Brett 8, der mittels taktischer Tricks die gegnerische Grundreihenschwäche ausnutzte. St. Pauli glich durch eine Niederlage von Max Meessen an Brett 4 aus; der holländische Stonewall hielt dem Ansturm der weissen Figuren diesmal nicht stand. Nun konterte wiederum Berthold Wittje für Oldenburg, nahm dem Gegner eine Qualität ab und behielt in Zeitnot die Nerven und den erforderlichen Überblick. 2 zu 1 für Oldenburg! Danach musste Martin Breutigam gegen seinen IM-Kollegen Feuerstack leider einsehen, dass sein Vorteil nicht zum Sieg reichen würde. Sebastian Müer musste am Ende einer schweren Partie der Endspieltechnik seines Gegners Tribut zollen und aufgeben.

Auch Marc Schütte konnte noch nicht an die Form des Vorjahres anknüpfen, so dass St. Pauli in Führung ging. Zum Glück spielte "Käpt´n" Hartmut Bürckner an Brett 7 eine überlegene Partie, in welcher er seinem Gegner erst einen Bauern abnahm, dann einen zweiten, einen dritten und schließlich in der ihm eigenen Art langsam, aber ganz sicher die eigene Bauernphalanx zum Sieg führte. Nun musste sich nur noch Dirk Bredemeier den hartnäckigen und langwierigen Gewinnversuchen seiner Gegnerin im Endspiel Turm + Springer gegen Turm erwehren, was schließlich auch gelang und zum Endstand von 4 zu 4 führte.

Hinterher haderten auf beiden Seiten Einzelne mit dem Ergebnis und vergebenen Chancen. Als Auftakt in die neue Saison ist ein Auswärtspunkt indes kein schlechtes Signal. Am Sonntag den 22.10. erwarten die Oldenburger dann den stark besetzten Erstligaabsteiger König Tegel aus Berlin; gespielt wird im PFL.

Graf-Anton-G√ľnther-Pokal: Paarungen Runde 2

Ergebnisse Runde 1 + Paarungen Runde 2

Vereinspokal: SK Union in der dritten Runde

In der zweiten Runde des Vereinspokals setzte sich der SK Union mit 3:1 gegen den Bezirksligisten Wilhelmshavener SC durch. Hartmut Bürckner und Jan Wagner gewannen jeweils ihre Schwarzpartien, bevor Max Meessen überraschend gegen den Wilhelmshavener Spitzenspieler Alexander Schneider die Segel streichen musste. Den entscheidenden Punkt für Oldenburg erzielte Anirudh Unni dann in einem komplizierten Leichtfigurenendspiel.

Graf-Anton-G√ľnther-Pokal 2017

Am 15.09.2017 beginnt der G.A.G-Pokal der Senioren. Gewinner ist derjenige Spieler bzw. diejenige Spielerin mit dem größten DWZ-Zuwachs.
Gespielt werden 5 Runden Schweizer System, 2Stunden/40 Züge 30 Minuten Rest.

Termine:

  •  Runde1.  15.09./22.09.2017
  •  Runde2.  29.09./06.10.2017
  •  Runde3.  13.10./20.10.2017
  •  Runde4.  27.10./03.11.2017
  •  Runde5.  10.11./17.11.2017


Spielbeginn ist jeweils 15 Uhr Hotel Heinemann. Karenzzeit beträgt 15 Minuten. Turnier ist frei für Jedermann.

Seniorenwertungsturnier 2017 - Endergebnisse

Gruppe A: 
Gruppe B:

Sieger im Wertungsturnier Gruppe A wurden Alfred Klingenberg und Ullrich Kuhnert. Herzlichen Glückwunsch! Absteiger aus der Gruppe A sind Evgeni Bessonov und Gerhard Buschmann. Sieger der Gruppe B und somit Aufsteiger in die Gruppe A sind Günter Horstmann und Helmut Küpker. Auch diesen Schachfreunden herzlichen Glückwunsch!

Seniorenwertungsturnier 2017 - Stand 20.08.2017

Gruppe A: 
Gruppe B:
Die fehlenden Ergebnisse sind dem Turnierleiter zu melden. Bitte denkt daran,dass bis zum 01.09.2017 alle Partien gespielt sein müssen.

Saisonvorbereitung mit Meistertraining

Im Zuge der Vorbereitung auf die neue Saison in der 2. Bundesliga trafen am Sonntag, den 13.08., 10 Spieler zum Training mit IM Martin Breutigam im Haus der Jugend ein.

Martin, der schon mehrere Trainings-DVDs bei Chessbase veröffentlichte, hatte ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Zunächst wurden einige kritische Momente aus aktuellen Partien der anwesenden Spieler beleuchtet. Danach ging es ins knallharte Taktik-Gym: 10 Aufgaben binnen 15 Minuten zu beurteilen brachte auch die vorderen Bretter ins Schwitzen. Zum Glück folgte eine Pause für Kaffee und belegte Brötchen. Anschließend zeigte Martin einige Beispiele für den überraschenden Abtausch eines scheinbar "guten" Springers gegen einen passiven Läufer. Hartmut kündigte begeistert an, künftig stets dem Beispiel der Partie Kramnik-Dreev zu folgen und mittels eines Springermarsches über c3-e4-d6 den "gefährlic

Im Zuge der Vorbereitung auf die neue Saison in der 2. Bundesliga trafen am Sonntag, den 13.08., 10 Spieler zum Training mit IM Martin Breutigam im Haus der Jugend ein.

Martin, der schon mehrere Trainings-DVDs bei Chessbase veröffentlichte, hatte ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Zunächst wurden einige kritische Momente aus aktuellen Partien der anwesenden Spieler beleuchtet. Danach ging es ins knallharte Taktik-Gym: 10 Aufgaben binnen 15 Minuten zu beurteilen brachte auch die vorderen Bretter ins Schwitzen. Zum Glück folgte eine Pause für Kaffee und belegte Brötchen. Anschließend zeigte Martin einige Beispiele für den überraschenden Abtausch eines scheinbar "guten" Springers gegen einen passiven Läufer. Hartmut kündigte begeistert an, künftig stets dem Beispiel der Partie Kramnik-Dreev zu folgen und mittels eines Springermarsches über c3-e4-d6 den "gefährlichen Läufer c8" abzutauschen! Recht so: Was passieren kann, wenn man diese Figur unterschätzt, wurde anhand von Partien der Weltmeister Botwinnik und Carlsen demonstriert, welche ihre Gegner mittels des Läuferpaares alt aussehen ließen.

Neben dem konzentrierten Training blieb bei der gelungenen Veranstaltung noch Zeit für den Austausch über Youtube-Videos und Schachweisheiten von Tarrasch bis zu Aargard. Die Saison kann beginnen!

Seniorenwertungsturnier 2017

Gruppe A: 
Gruppe B:

Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung des Schachklubs SK Union Oldenburg findet am 7. Juli 2017 im 20 Uhr im Haus der Jugend statt!

Tagesordnung

Seniorenwertungsturnier 2017

Gruppe A: 
Gruppe B:

1. Schulschachturnier in Oldenburg

111 Kinder und Jugendliche fanden sich heute im Haus der Freien Christlichen Gemeinde zum 1. Schulschachturnier in Oldenburg zusammen.

U8Teilnehmer Rangliste
U10
Teilnehmer Rangliste
U12
Teilnehmer Rangliste
U14
Teilnehmer Rangliste
U16
Teilnehmer Rangliste

Jahreshauptversammlung

Die Einladung zur JHV am 7.7.17, hier als PDF-Datei
Es geht los um 20 Uhr im Haus der Jugend (Von-Finkh-Str.)

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