Blitz Grand-Prix

Am Freitag, den 3. September startet wieder die monatliche Blitz Grand-Prix-Serie! Anmeldung ab 19.30 Uhr, Start um 20 Uhr im Stadthotel. Eine ähnlich rege Beteiligung wie beim Einweihungs-Blitzturnier wäre toll! (Und für die Oldenburger Spieler, die sich für die Niedersachsen-Blitz-Einzelmeisterschaft qualifiziert haben, ist es eine gute Vorbereitung. Wink)




Deutsche Senioren-Einzelmeisterschaft

Mit Frau Dr. Elstein, Friedhelm Weller, Dr. Manfred Dornieden und Alfons Gudat haben vier Mitglieder des SK Union an der diesjährigen Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaft in Berlin teilgenommen. Alfons Gudat belegte bei 300 Teilnehmern einen beachtlichen 54. Platz (5,5 Punkte aus 9 Partien), Friedhelm Weller ergatterte bei gleicher Punktzahl einen Ratingpreis. Frau Dr. Elstein erreichte in der Damenwertung den 7. Platz.

Turnier-Bericht von Friedhelm Weller

Paarungen Runde 9 und Rangliste auf der Turnier-Homepage




Training am Freitag nun alle 14 Tage!

Weiter viel Spass macht es beim Schachtraining mit Thomas, am 27.8. um 16 Uhr ist der nächste Termin mit dem Thema Partieanalysetechniken.
Trainingsnachmittag im Stadthotel Oldenburg schachtaining201008




Doppelsieg für Union bei den SBOO-Blitzmeisterschaften in Aurich!

In der Mannschaftskonkurrenz setzte sich die Mannschaft von Union (Sebastian Müer, Manfred Hermann, Marc Schütte und Max Meessen) knapp gegen die Konkurrenz aus Wildeshausen und 6 weitere Mannschaften durch. Die beiden Kämpfe gegen Wildeshausen wurden geteilt (3,5:0,5 und 1:3), danach bewies Union aber die größere Standfestigkeit, gab nur noch ein 2:2 gegen Esens ab und holte den Titel und damit auch die Qualifikation für die niedersächsische Mannschaftsmeisterschaft, da Wildeshausen einen Kampf gegen Papenburg verlor. Insbesondere die vorderen Bretter überzeugten hier (Manfred ungeschlagen mit 13/14 und Sebastian mit 12/14).

In der anschließenden Einzelkonkurrenz, die 11-rundig im Schweizer System ausgetragen wurde, gab es ein echtes Fotofinish. Vor der letzten Runde hatte Stefan Brandes aus Wildeshausen die beste Ausgangsposition, unterlag aber dem entfesselnd aufspielenden Oldenburger Thomas Elbern und mußte zusehen wie die Meute an ihm vorbeizog. Sebastian Müer nutzte die Schützenhilfe und holte sich mit 8/11 den Titel vor den punktgleichen Uwe Feldmann (SV Norden) und Manfred Herrmann. Alle drei sicherten sich damit auch die Teilnahme an der niedersächsischen Blitzmeisterschaft in Oldenburg. Max Meessen als 5., Thomas Elbern als 6. und Marc Schütte als 7. komplettierten das starke Ergebnis der Unioner.

Hier der Link zu den Tabellen aus Aurich




Gelungener Einstand im Stadthotel Oldenburg

Mit einem gut besetzten Blitzturnier startete der Spielbetrieb am 20. August im neuen Vereinslokal in der Hauptstraße 38. Berthold Wittje holte 11,5 Punkte aus 13 Partien und sicherte sich damit nicht nur den Turniersieg, sondern auch den Ausrichter-Freiplatz für die Landes-Blitz-Einzelmeisterschaft, die am 5.9. stattfindet. Jeweils 10,5 Punkte erzielten Marc Schütte und Jan Wagner, wobei sich ersterer im Stichkampf durchsetzen konnte und somit der erste "Nachrücker" für einen Ausrichter-Freiplatz ist.

1. Berthold Wittje 11,5 P.
2. Marc Schütte 10,5 P.
3. Jan Wagner 10,5 P.
4. Jürgen Wempe 10 P.
5. Thomas Elbern 9 P.
6. Manfred Hermann 8 P.
7. Arno Köhne 7,5 P.
8. Max Meessen 6,5 P.
9. Sascha Mader 6 P.
10. Peter Havighorst 4 P.
11. Thorsten Wollin 3 P.
12. Ulrich Kuhnert 3 P.
13. Alexander Bastron 1 P.
14. Arnold Domschke 0,5 P.




SBOO-Jubiläums-CD

Ein historischer Streifzug wurde vom SBOO zu seinem Jubiläum veröffentlicht, hier zum Inhaltsverzeichnis




Der Schachklub zieht um / Qualifikation zur Landes-Blitzmeisterschaft

Der Schachklub bekommt ein neues Spiellokal: Am Freitag, den 13.8.2010 gibt der SK Union in der Gaststätte "Zum alten Sandberg" seine Abschiedsvorstellung. Ab dem 20.8. finden dann der allgemeine Vereinsabend am Freitag sowie Mannschaftskämpfe und sonstige Turniere im "Stadthotel Oldenburg" in der Hauptstraße 38-40, 26122 Oldenburg statt.

Das neue Spiellokal wird am 20.8. um 20 Uhr mit einem Blitzturnier eingeweiht (Anmeldung ab 19:30 Uhr), zu dem alle Vereinsmitglieder, aber auch sonst alle Schach-Interessierten herzlich eingeladen sind. Mitglieder des SK Union spielen bei dem Turnier außerdem um einen Ausrichter-Freiplatz für die Landes-Blitz-Einzelmeisterschaft, die am 5.9. ebenfalls im Stadthotel Oldenburg ausgetragen wird.




Freitags-Training

Der nächste Termin der "von der russischen Schachschule inspirierten"Wink Trainingsreihe mit Thomas Elbern findet am Freitag, den 13.8. um 17 Uhr im Stadthotel Oldenburg (Hauptstr. 38-40) statt. Auf dem Programm steht diesmal die Endspielanalyse. Gerne können aber auch eigene Partien für die Analyse mitgebracht werden. Zur Voranmeldung sowie für Fragen und Themenvorschläge ist Thomas telefonisch erreichbar unter 0151-58780248.




SBOO-Blitzmeisterschaften

Am Sonntag, den 8.8. finden in Aurich die Blitzmeisterschaften des Schachbezirks Oldenburg-Ostfriesland statt. Um 9.45 Uhr startet das Mannschaftsturnier, um 13.45 das Einzelturnier. Bei letzterem werden 3 Plätze für die Landes-Blitz-Einzelmeisterschaft vergeben, die am 5.9. in Oldenburg stattfindet. Wer Interesse an der Bildung einer Mannschaft und/oder Fahrgemeinschaft hat, kann gerne eine Mail an presse_skunion@web.de schreiben.

Turnierausschreibung auf der SBOO-Homepage




Schachtraining

Das nächste Schachtraining wird am 30.Juni um 17 Uhr im Stadthotel (Hauptstr.38) mit Thomas Elbern stattfinden. Es ist an alle Mitglieder des SK Union gerichtet.




Gelungener Auftakt der Trainingsserie mit Thomas Elbern im Stadthotel.

Mit Beamer und Demobrett an die Angriffspartie




Schachtraining

Ein Trainingsnachmittag wird am Freitag 16.7. 2010 um 16 Uhr im Stadthotel durchgeführt! Wir sehen ein Lehr-Video und analysieren danach zusammen am Demobrett - sicher für alle Klubmitglieder interessant! Bitte meldet euch kurz an wenn ihr mit dabeisein wollt per Email bei wempe@skunion.de, die Teilnahme ist natürlich kostenlos!




Jahreshauptversammlung

Zur Erinnerung: Am Freitag, den 25. Juni findet ab 19.30 Uhr die Jahreshauptversammlung statt! Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.




Der Spielplan der Oberliga Nord ist online - alle Termine und Spielorte




Klubmeisterschaft

In der Klubmeisterschaft 2010 konnte sich Max Meessen mit einem halben Punkt Vorsprung den Titel sichern. Das Turnier war leider recht selektiv besetzt und hatte zudem im Turnierverlauf diverse Ausfälle zu verzeichnen, weshalb letztendlich nur 4 Runden in die Wertung eingingen. Max gab dabei nur ein Remis ab, auf den weiteren Plätzen folgten Jan Wagner, Arno Köhne, Andreas Wetjen und Alfons Gudat.

Einzelergebnisse auf der Turnierseite




Heino-Detken-Pokal

Am Sonntag, den 20. Juni findet in Rastede mit dem Heino-Detken-Pokal mal wieder ein attraktives Blitzturnier statt, und zwar morgens für Einzelkämpfer, nachmittags für Vierer-Mannschaften.

Im letzten Jahr war der SK Union stark vertreten - nicht nur, was die Zahl der Anmeldungen betrifft, sondern auch bei den Platzierungen. Ziel sollte diesmal sein, im Einzel-Turnier nicht (nur) die Plätze 2 bis 6, sondern auch den ersten Platz zu belegen und den Pokal nach Oldenburg zu holen ... Wink

Ausschreibung auf der Homepage des Schachklubs Weisser Springer Rastede




Delme-Open

Manfred Herrmann hat beim traditionellen Delmenhorster Schnellschach-Turnier den 2. Platz erreicht!

Tabelle auf der Homepage des Delmenhorster Schachklubs




Pokal-Einzelmeisterschaft

Das Finale des Dähnepokals auf Bezirksebene war eine rein Oldenburger Angelegeneheit: Hier konnte sich Marc Schütte gegen Andreas Wetjen durchsetzen und für die Pokalrunde auf Landesebene qualifizieren. Marc konnte sich damit für seine vorhergehende Niederlage gegen Andreas im selben Wettbewerb auf Vereinsebene revanchieren. Dank eines Freiplatzes hatte Marc Gelegenheit, noch einmal ins Geschehen einzugreifen.




Siegerehrung bei den Senioren des SK Union Oldenburg unter Mithilfe des Bürgermeisters eine gelungene Veranstaltung. Mehr dazu auch auf der Seniorenseite
Siegerehrung 2010 Senioren SK Union




Saisonfazit 1. Mannschaft

Die 1. Mannschaft des SK Union kann (wie die 2. und 3. Mannschaft auch) auf eine insgesamt erfolgreiche Saison zurückblicken und hat in der Oberliga NordWest den dritten Platz erreicht. Dass der Abstieg kein Thema war, lag wohl nicht zuletzt an der stablisierenden Wirkung des erneuten Einsatzes von Martin Breutigam am Spitzenbrett, der solide 50% gegen stärkste Gegnerschaft erspielte. Der Vorteil für die anderen Spieler, ein Brett tiefer zu spielen, zeigt sich unter anderem an der Punktausbeute von Marc, der am dritten Brett 0,5 aus 3 holte, am vierten Brett dagegen 5,5 aus 6.

Leider war der Aufstieg für die Oldenburger genauso wenig ein Thema, da bereits die ersten beiden Kämpfe gegen Werder Bremen und Melle verloren gingen. Diese Mannschaften belegten am Ende auch Platz 1 bzw. 2 im Endklassement. Um so erfreulicher ist, das dies der Motivation keinen Abbruch tat, sondern danach fast alle Begegnungen gewonnen wurden. Zu den Top-Scorern zählen Enno mit 5,5 aus 7 Partien sowie Marc und Dirk mit jeweils 6 aus 9.

Den Einzelleistungen zuträglich ist Marc zufolge auch die herzlich-kollegiale Atmosphäre in der Mannschaft, zu der auch das anschließende Zusammensitzen und gemeinsame Analysieren der Partien gehört. Dabei geben die Kommentare von Martin, Manni und anderen nicht nur Anregungen zur schachlichen Verbesserung, sondern sorgen regelmäßig auch für gute Laune. Zum Beispiel kommentierte Martin Marcs beste Partie, in der er nach 45-minütigem Nachdenken seine Dame für drei Figuren geopfert hatte, so: "Hey, Marc, dein Opfer war toll. Hätt ich auch so gespielt, allerdings ne Stunde früher."

Trotz des Weggangs von Enno besteht die Aussicht, dass sich die 1. Mannschaft in der nächsten Saison durch den Zugang zweier junger, spielstarker Spieler weiter verstärkt. Wenn die anderen Spieler in ähnlicher Form sind wie in der abgelaufenen Spielzeit, dann könnte man bei intaktem Teamgeist und und mit dem nötigen Quentchen Glück im Titelrennen tatsächlich ein Wörtchen mitreden. Und solange zumindest theoretische Aufstiegschancen bestehen, ist noch mehr Feuer in den Mannschaftskämpfen. Somit geht ein optimistischer Blick in Richtung Saison 2010/2011.




Saisonfazit 2. Mannschaft

Die 2. Mannschaft des SK Union Oldenburg blickt auf eine durchaus erfolgreiche Saison zurück. Auf die äußerst unglückliche Niederlage zum Auftakt gegen Wilhelmshaven, in der eine glatt gewonnene Partie durch ZÜ verloren ging und daraufhin auch der Kampf mit 3,5:4,5, folgte ein in der Höhe nie erwarteter 6,5:1,5 Sieg gegen Bremen-Nord. Nach der verdienten Niederlage gegen den Landesliga-Meister aus Schinkel wurde mit 3 Siegen en suite der Klassenerhalt frühzeitig gesichert. Dann war auch durch Aufstellungsprobleme die Luft raus und wir gingen schlußendlich mit 9:9 MP als 4. durchs Ziel.

Bemerkenswert ist, daß wir gegen die vorne platzierten Mannschaften deutlich besser abgeschnitten haben als gegen die Abstiegskandidaten, neben dem 3. Bremen Nord konnte auch der Vizemeister Lüneburg besiegt werden.

In den Einzelergebnissen fällt auf, daß die Ergebnisse an den vorderen Brettern sich deutlich von denen an den hinteren Brettern unterschieden. An den ersten vier Brettern wurden im Saisonverlauf gerade mal 4 Partien verloren, davon alleine 3 gegen Wilhelmshaven in Runde 1! Jan (5,5/9) und Heiko (6/8) glänzten hier mit exzellenten Scores und können sich beide über saftige DWZ-Gewinne freuen. Jürgen merkte man ein wenig die mangelnde Spielpraxis an, und Sascha (+1=5-1) und Max (+1=8) fielen durch ihre exorbitante Remisquote auf. Sascha gab seine Partien oft recht frühzeitig remis, während Max einerseits oft seine Chancen nicht nutzte, andererseits aber auch einige Male in schwierige Stellungen geriet und diese mit Glück und Geschick zu verteidigen wußte.

An den hinteren Brettern konnte Thomas Elbern nach seiner schwachen Vorsaison diesmal durchweg überzeugen (5,5/7, Turnierleistung 2138!). Die anderen Spieler hier konnten leider nicht konstant punkten. Trotzdem ein großes Lob insbesondere an die Ergänzungsspieler, die sich auch zum großen Teil nicht zu schade waren bei unangenehmen Auswärtskämpfen einzuspringen. Das ist nun einmal, neben Turnierresultaten, der steinige Weg sich für höhere Aufgaben zu empfehlen!

Zur Statistik: Am Brett wurden 21 Partien gewonnen und 18 verloren. 29 Partien gingen remis aus. Dazu kamen 2 kampflose Siege und 2 kampflose Niederlagen. Jan, Heiko und Thomas schafften es unter die Top 10 Scorer der Liga! Da Ingo Schulze (+0=8-0) aus Uelzen zur letzten Runde nicht antrat, teilte sich Max den Titel "Remiskönig der Liga" mit ihm. Insgesamt wurden nach inoffizieller Auswertung 88 DWZ-Punkte gewonnen.

Ein besonderer Dank geht noch an die fleißigen Fahrer Andreas, Jürgen und Thomas. Aus eigener Erfahrung am letzten Spieltag weiß ich jetzt, dass die Fahrerei eine nicht zu unterschätzende Extra-Anstrengung bedeutet. Da Niederelbe und Uelzen durch die Aufsteiger aus Oesede und Delmenhorst ersetzt werden, und sich Schinkel und Hellern nicht viel nehmen, können wir nächste Saison mit ein paar Kilometern Anfahrt weniger rechnen.




Zweite verpasst den Sprung aufs Treppchen

In der letzten Runde der Landesliga hatte die zweite Mannschaft noch einmal Gelegenheit zu einer ausgedehnten Landpartie. Bei schönstem Frühlingswetter ging es (wie schon in den letzten beiden Jahren!) nach Stade. Leider fanden sich hierzu nur 7 reiselustige Spieler zusammen, so dass es bereits beim Anpfiff 1:0 für die Gastgeber stand. Diese nahmen das Geschenk gerne an, denn Stade brauchte mindestens ein Unentschieden, um sicher in der Liga zu bleiben.

Das war es dann aber auch vorerst mit den Oldenburger Gefälligkeiten: Thomas konnte elegant einen Bauern bei überlegener Stellung gewinnen, Heiko und Max waren jeweils im Besitz einer druckvollen Initiative, Benny öffnete (trotz striktem "Opferverbot") unter Aufgabe eines Bauern eine verheißungsvolle Angriffs-Linie gegen den gegnerischen König, und auch an den weiteren Brettern schienen die Oldenburger Spieler solide zu stehen.

Tatsächlich konnte Thomas, der zwischenzeitlich seinen Vorteil leichtfertig vergeben zu haben schien, nach einem überraschenden Damenopfer den gegnerischen König mit seinem Turmpaar auf der Grundreihe einklemmen und so seinen Score weiter hochschrauben. Mit fortschreitender Spieldauer wendete sich das Blatt jedoch zusehends zugunsten der Gastgeber: Bennys mangelnde Spielpraxis machte sich in hohem Zeitverbrauch bemerkbar, so dass es ihm in der entscheidenen Phase nicht gelang, den gegnerischen König zu stellen und danach spielentscheidenden Materialnachteil hatte.

Wie in der vorherigen Runde hatte Ali eine beengte Pirc-Stellung zu verteidigen. Doch diesmal gelang es ihm nicht, ausreichend dynamisches Gegenspiel zu erzeugen. Ein spekulatives Qualitätsopfer nahm sein Gegner erst mit Verzögerung an und konnte es auf diese Weise entscheidend entschärfen. Andreas hatte lange eine optisch ansehnliche Stellung, jedoch fand sein Gegner ausgerechnet in Zeitnot eine Reihe starker Züge, so dass Andreas nach der Zeitkontrolle einen Trümmerhaufen zu verteidigen hatte (ungeschützter König, schlechter Verteidigungs-Läufer gegen guten Angriffs-Springer, Minusbauer), in dem die Niederlage nur eine Frage der Zeit war. Jan hatte derweil wenig bis nichts aus der Eröffnung herausgeholt, da aber auch sein Gegner kein volles Risiko ging, ergab sich nach überstandener Zeitnotphase eine verbarrikadierte Stellung, in der keine Seite mehr irgend etwas im Gewinnsinne unternehmen konnte: Remis.

Blieben noch die Partien von Heiko und Max. Auch hier hatten sich in den Wirren vor der Zeitkontrolle die Stellungen gedreht: Max hatte die undankbare Aufgabe, ein Leichtfigurenendspiel mit 3 gegen 4 Bauern auf einem Flügel zu verteidigen, während Heiko sogar mit zwei Bauern im Rückstand war und sich mit einem gefährlichen gegnerischen Freibauern konfrontiert sah. Er behielt jedoch die Nerven und attackierte konsequent mit Dame und Läufer den gegnerischen König. Sein Gegner, dessen Springer sich vergaloppiert hatte und somit nicht zu Verteidigung zur Verfügung stand, konnte seine Königsstellung gerade noch mit der Dame zusammenhalten und musste sich in eine Zugwiederholung fügen.

Somit war noch gut zwei Stunden Zeit, die heroische Verteidigungsleistung des Mannschaftsführers zu würdigen. Max Gegner versuchte zwar alles inklusiver Hinterwanderung der feindlichen Linien mit dem König und Mattangriff mit zwei Leichtfiguren, am Ende musste er bei fast abgelaufener Zeit aber ebenfalls das Remis per Zugwiederholung forcieren.

Mit dieser 2,5-5,5-Niederlage hat es die Zweite leider versäumt, mit der Ersten und der Dritten Mannschaft gleichzuziehen und sich ebenfalls den dritten Platz in ihrer Liga zu sichern.
(Jan)




Pokalmannschaftsmeisterschaft

Der SK Union Oldenburg ist Pokalmannschaftsmeister von Niedersachsen-Bremen.
 
Nach dem Einzug ins Finale und der Qualifikation zur deutschen Pokalmannschaftsmeisterschaft spielten wir am 18.4 in Nordhorn um den Titel. Da der letzte Titelgewinn schon acht Jahre zurückliegt, wurde es auch Zeit für einen Sieg.
 
Die Grundlage für unseren Erfolg legte Martin Breutigam am ersten Brett. Er erhielt eine gute Stellung aus der Eröffnung, die er souverän in einen Sieg umsetzte. Danach kam Ernst Heinemann am vierten Brett in verheißungsvoller Stellung vom rechten Weg ab, und verlor. Somit stand es 1:1, wobei uns aufgrund der besseren Brettwertung ein weiterer Punkt zum Sieg reichte. Diesen erzielten wir am dritten Brett, wo er Berthold Wittje nach zwischenzeitlichen Problemen gelang, seinen Gegner im Endspiel zu überspielen. Nachdem somit der Gesamtsieg bereits erzielt war, verlor Marc Schütte am zweiten Brett eine bis dahin ausgeglichene Partie.
 
Nach dem dritten Platz in der Oberliga haben wir hiermit erneut gezeigt, dass wir zu den absoluten Spitzenmannschaften in Niedersachsen gehören. In den fünf Kämpfen des Wettbewerbs haben für uns gespielt: Martin Breutigam, Ernst Heinemann, Benjamin Kluin, Max Meessen, Marc Schütte, Heiko Warns und Berthold Wittje.
(Berthold)




Zweite erkämpft Punkt in Bremen

Bedingt durch mehrere Ausfälle von Stammkräften reisten wir am Sonntag verstärkt durch Spieler der dritten Mannschaft, deren Saison bereits beendet ist, nach Bremen zum Auswärtskampf bei Werder 3. An sich pünktlich angekommen, wurden wir davon überrascht, dass der Bremer MF als erster seit Jahren beschloss, die meines Erachtens in der Landesliga unsinnige Regel durchzusetzen, dass die Aufstellung eine Viertelstunde vor Spielbeginn abzugeben ist. Somit starteten wir alle mit 15 Minuten Zeitnachteil, was sich in einigen Fällen noch auswirken sollte. Dazu ist anzumerken, dass ich jetzt in der 3. Saison MF bin und mir diese Regel zwar bewusst war, ich mich aber auf das stillschweigende Einverständnis verlassen hatte, dass sie keiner einfordert. Nun ja, die Gastgeber wollten offensichtlich im Abstiegskampf alle Register ziehen.

Wie so oft tat sich im Kampf bis zur Zeitkontrolle erstmal wenig. Sascha hatte ein Endspiel, in dem sich die gegenseitigen Schwächen etwa die Waage hielten, remis gegeben. Auch der andere Remisexperte Max zeigte, dass er es mit Weiß ebenfalls beherrscht. Die anfänglichen Aussichten auf Vorteil verflüchtigten sich nach einer Ungenauigkeit, und auch beiderseitig scharfes Spiel in der Zeitnotphase führte nur zu einem totremisen Turmendspiel mit je 3 Bauern auf einem Flügel.
Wenig später verlor Ersatzmann Willi nach starker Leistung leider in Remisstellung auf Zeit. Auch Thomas Bruckmann hatte eine gute Stellung am Brett, aber in Zeitnot eine Figur eingebüßt und mußte aufgeben.

Nach uninspirierter Eröffnungsbehandlung wickelte Jan in ein Turmendspiel ab, in dem ein starker Turm auf der siebten Reihe einen Minusbauern kompensierte, so dass die Partie kurz vor der Zeitkontrolle Remis gegeben wurde. Heiko hingegen unterstrich seine gute Form und doste Regelexperte Jung nach Strich und Faden mit Schwarz ein. Im Damenendspiel gewann er ungefähr einen Bauern pro Zug, so dass Weiß nur die Aufgabe blieb.

Schließlich konnte mit Ali auch ein Spieler der Dritten (halb) punkten, so dass es bei noch einer laufenden Partie 3:4 gegen uns stand. Hier kämpfte Thomas Elbern, der ebenfalls in guter Stellung in Zeitnot eine Figur verloren hatte, auf völlig verlorenem Posten. Jeder besaß 4 symmetrisch stehende Bauern, eine Dame und einen Turm, Thomas Gegner hingegen noch einen Läufer mehr! Im Bewusstsein der sicheren Niederlage gönnte sich der MF eine Frustzigarette, als Thomas mit einem nicht strahlenschutzkonformen Gesichtsausdruck berichtete, seinen Gegner mattgesetzt zu haben. Auch der Einwand des Gegners, Thomas hätte seine Stellung fairerweise aufgeben sollen, half nichts mehr. Mangelnder Sportsgeist zahlte sich in diesem Fall nicht aus, und der Kampf endete schließlich leistungsgerecht 4:4.

Ich möchte mich noch bei all jenen entschuldigen, die aufgrund meiner falschen Einschätzung der Regelsituation in Zeitnot geraten sind, und hoffe, dass wir trotz der eigentlich gelaufenen Saison (es geht nur noch um Platz 3-4) mit einer vollständigen Mannschaft nach Stade fahren um den Abstiegskampf nicht zu beeinflussen. Im Prinzip streiten sich noch alle Mannschaften von Platz 5-9 um den vorletzten Platz! Für Spannung ist also gesorgt.
(Max)

Photos vom Mannschaftskampf auf der Werder-Homepage




Pokalmannschaftsmeisterschaft

Der SK Union Oldenburg steht im Finale der Pokalmannschaftsmeisterschaft Niedersachsen-Bremen! Den Pokalkampf gegen Bad Salzdetfurth haben wir deutlich mit 3,5 : 0,5 gewonnen. Die Grundlage für den Sieg legten die hinteren Bretter. Am dritten Brett erhielt Marc Schütte starken Angriff auf den gegnerischen König, den der Gegner nur durch Aufgabe einer Qualität abwenden konnte. Damit war sein Schicksal besiegelt. Am vierten Brett erhielt Heiko Warns durch bessere Eröffnungsbehandlung Vorteil, den er zum Sieg verwertete. So stand es schon vor der Zeitkontrolle 2:0 für uns. Am zweiten Brett erhielt Berthold Wittje für einen Bauern starken Königsangriff. Durch ein Turmopfer gelang es ihm, in eine vorteilhafte Stellung abzuwickeln, die nach der Zeitkontrolle einfach gewonnen war. Damit war der Kampf gewonnen. Den stärksten Gegner hatte Ernst Heinemann am ersten Brett. Er mußte mehr als sechseinhalb Stunden kämpfen, bis er das Remis erreichte.
 
Damit stehen wir nun im Finale, wo wir gegen Nordhorn Blanke spielen müssen. Das Heimrecht zu diesem Kampf, der am 18.4 stattfindet, wird noch ausgelost.
(Berthold)




Landesliag: Nordhorn Blanke – SKU Oldenburg 2,5-5,5

Vorne halten, hinten spalten: 3 Remis an den ersten drei Brettern, 3 Siege an den hinteren drei, zuzüglich 1 Punkt aus der ‚goldenen’ Mitte. Diese bewährte Taktik hat uns auch am 7.Spieltag einen überzeugenden  Sieg gebracht.

Erstaunlich an diesem Mannschaftskampf war, dass wir an fast allen Brettern (gerade auch mit Schwarz) mit Vorteilen aus der Eröffnung herauskamen. Die Vorbereitung hat also gestimmt.

Zum Verlauf: An Brett 7 und 8 hatten Hartmut und Torsten ihre Gegner von Anfang an im Griff und zeigten auch im Verlauf der Partien bei einigen taktischen Scharmützeln  ihre Überlegenheit und so führten wir bald mit 2 Punkten. Nach deutlichem Eröffnungsvorteil an Brett 4 gelang es Dirk einen doch sehr ungestüm vorgetragenen Angriff seines Gegners abzuwehren und den daraus erzielten Materialvorteil gekonnt ins Ziel zu bringen.

An Brett 3 hatte Marc die Möglichkeit verpasst, seine etwas bessere Stellung in einen deutlicheren Vorteil auszubauen, so dass er sich letztendlich mit einem Remis begnügen musste. Auch Berthold hatte leichte Vorteile an Brett 2, ging aber aufgrund des aktuellen Ergebnisstandes kein Risiko mehr ein, nahm das Remisangebot seines Gegners an und erhöhte damit unser Konto auf 4 Punkte.

Auch der Verlust an Brett 5 konnte unseren Sieg nicht mehr gefährden. Ernst hatte in ausgeglichener Stellung etwas zu sorglos gespielt, musste einen Bauern geben und verlor schließlich gegen den starken Jugendlichen Jens Schulz, der in Bad Zwischenahn mit 5 Punkten einen hervorragenden 12 Platz belegt hatte.

Am Spitzenbrett hatte Martin mit 1.d4 und 2.Lf4 eine für Weiß sichere Variante gespielt. Der holländisch IM Frank Kroeze  versuchte alles, gab aber letztendlich  in einer ausgeglichenen  Stellung seine Gewinnversuche auf, da auch die letzte verbliebene Partie keinen Punkt und damit eventuellen Gleichstand für Nordhorn versprach.

An Brett 6 hatte ich auch mit oben genannter Eröffnungsvariante zu tun (allerdings mit Schwarz). Nach der Eröffnung und dem folgenden Mittelspiel konnte ich gegen das Nordhorner „Urgestein“ Ludger Hoellmann einen Vorteil erspielen. In Zeitnot verlor Weiß erst einen dann den 2.ten Bauern. Nachdem ich mich schließlich erfolgreich gegen die  Dauerschachversuche meines Gegners wehren konnte, war der letzte Punkt zum 5,5-2,5 Sieg perfekt.

Mit diesem Sieg haben wir uns auf den 4.ten Platz vorgearbeitet und können am folgenden
Spieltag im direkten Vergleich gegen Braunschweig noch die Bronzemedaille erkämpfen. Wobei ich nicht umhin kann zu erwähnen, dass das Zustandekommen des folgenden Heimspiels in nicht unerheblichen Maße von den regelkonformen Partieformularen abhängt. (Der Schiedsrichter hatte mich am Sonntag wieder darauf angesprochen.)

Die regnerische und stürmische Rückfahrt haben wir noch gut überstanden. Leider musste ich dann an diesem sonst so erfolgreichen Tag noch die Niederlage des HSV gegen die Bayern erleben! 
(Enno)




Oldenburgs Dritte mit erfolgreichem Saison-Abschluss

MF Thomas Bruckmann zieht für die abgelaufene Saison in der Bezirksklasse eine positive Schlussbilanz und bedankt sich bei seinen Teamkollegen aus der 3. Mannschaft für Einsatz und Zuverlässigkeit. Der dritte Platz hinter Aufsteiger SC Rastede und SF Quackenbrück 1 bietet durchaus Anlass zur Zufriedenheit!

Zu den Einzelergebnissen der Stammspieler:
Brett 1: Jose Teixeira hat eine tolle Saison gespielt: 3 Siege, 2 Remis = 80 % Trefferquote!
Brett 2: Alfred Klingenberg hat der Mannschaft oft den Rücken freigehalten und es mit "harten Brocken" zu tun gehabt: 33% Trefferquote
Brett 3: Thomas Fromm: 57%
Brett 4: Willi Hilgendorff 33%
Brett 5: Thomas Bruckmann 57%
Brett 6: Leonid Skorin 67%

Der Kampf in der letzten Runde gegen SF Quackenbrück 1 verlief vergleichsweise unspektakulär - bis auf eine kleine Schrecksekunde ganz zum Schluss ...

Die Gastgeber traten mit nur vier Spielern an, so dass es nach Remisen von Willi und Alfred 3:1 stand. Leonid (nach Jose der Topscorer der Mannschaft) erhöhte mit überzeugenden Kampfpartie auf 4:1. Angesichts des damit feststehenden Mannschaftssiegs und einer ausgeglichenen Stellung auf dem eigenen Brett bot Jose remis an. Unglücklicherweise liess er im Zuge des Remisangebots eine Figur einstehen. Seine Gegnerin Maja Becker nahm das Remis jedoch trotzdem an und zollte damit, wie MF Thomas es formuliert, der Leistung von Jose den entsprechenden Respekt.




Siegesserie der Zweiten gestoppt - 3,5:4,5 Heimniederlage gegen Niederelbe

Am Sonntag gab es nach 3 Siegen in Folge wieder einmal eine Niederlage für die zweite Mannschaft des SK Union. Der Spielverlauf ist schnell beschrieben: Von Anfang an sah es schlecht aus für die Gastgeber.

Schon nach knapp 3 Stunden hatten Benni und Alfons die Segel gestrichen. Ersterer stand mit einem Minusbauern bei weit offener Königsstellung auf verlorenem Posten, Alfons behandelte ein kompliziertes Endspiel zu oberflächlich. Dazu hatte Max die Eröffnung völlig vergeigt und kämpfte bei schlechter Stellung und halbem Minusbauern schon ab dem 8. Zug nur ums Remis.

Wenig später machten Sascha gegen die Anordnung des MF sowie Heiko ohne Nachfrage Remis, was bei anderem Tabellenstand zu freitäglichem Straftraining geführt hätte. MF Max sollte sich vielleicht einmal bei Schachfreund Magath entsprechende Tipps holen. Merke: Auch wenn der MF schlecht spielt, macht nicht einfach jeder was er will! :-)
Zugegebenermaßen sah Saschas Stellung mit ungleichen Läufern ziemlich remislich aus und Heikos Gegner wollte wohl in besserer Stellung den Mannschaftsstand absichern.

Beim Stand von 1:3 kam wieder Hoffnung auf, als Thomas bei reduziertem Material die Remishoffnungen des Gegners, die sich auf ungleichfarbige Läufer stützten, durch eine taktische Kombination zunichte machte und mit den Damenflügelbauern gewann. Dieser Hoffnungsschimmer wurde allerdings jäh zerstört, als Andreas in ordentlicher Stellung eine Figur einstellte und aufgeben musste.

Damit stand es zur Zeitkontrolle bereits 2:4. Max hatte sich zwar inzwischen durch zähe Verteidigung und dank der Mithilfe des Gegners, der seinen Mehrbauern zurückgeben musste, in ein (trotz gewisser weißer Initiative) remisliches Springerendspiel gerettet. Allerdings waren hier für Max mit Schwarz keinerlei Gewinnaussichten zu sehen. Jan hingegen freute sich am Spitzenbrett mit einem Mehrbauern im Endspiel darauf, wieder einmal seine Knettechnik vorführen zu können.

In der Partie von Max kam dann noch eine Kontroverse auf, als er korrekt dreimalige Stellungswiederholung reklamierte, sich vom souveränen Auftreten seines verbissen auf Gewinn spielenden Gegners ("Wo soll hier eine Stellungswiederholung sein?") allerdings verwirren ließ und sich daher nicht genug Zeit für die Überprüfung nahm. Die Partie lief daher weiter, schipperte allerdings einige Züge später trotzdem sicher in den Remishafen. Damit war die Niederlage auch besiegelt. Jan sorgte schließlich noch für Ergebniskosmetik, indem er seinen Mehrbauern im Leichtfigurenendspiel sicher verwertete und seiner starken Saisonleistung einen Schwarzsieg gegen einen starken Gegner (FM Hertel) hinzufügte.
(Max)




Oldenburger in Bad Zwischenahn

Wie bereits berichtet, fand am Wochenende der 13. Nordwestcup statt. Naturgemäß waren auch einige Oldenburger am Start. Das Endresultat gestaltete sich aber eher durchwachsen aus Union-Sicht. Die Plazierungen im Einzelnen:

Max Meessen (28.), Torsten Thimm (35.) und Ernst Heinemann (42.) erreichten jeweils 4,5/7. Torsten fuhr auch das beste Einzelresultat eines SKU-Spielers ein, als er in Runde 5 mit den schwarzen Steinen gegen FM Zimmermann (DWZ 2256) gewinnen konnte.
Marc Schütte (51.) und Jan Wagner (56.) konnten je 4 Punkte auf der Habenseite verbuchen. Sascha Mader (104.) und Alfons Gudat (107.) kamen auf 3 Zähler. Benjamin Kluin als 134. erreichte 2,5 Punkte, Hartmut Kumeth (150.) 2 und Willi Hilgendorff (166.) kämpfte tapfer, aber leider sprang nur ein Remis heraus.

Zwei Ex-Unionler machten dagegen auf sich aufmerksam: Mikhail Tchetchelnitski kam einem Sieg gegen IM Gerlef Meins sehr nahe (am Schluß remis) und erreichte am Ende Platz 17 mit 5 Punkten, und Franz Groothoff sorgte für den Paukenschlag in Runde 2 als er GM Wladimir Jepischin unerwartet einen halben Punkt abknöpfte.

Thomas Bruckmann (3,5/7, Platz 32) sowie Karl-Friedrich Douwes (2/7, Platz 64) spielten im B-Turnier mit.

Alles in allem ein schönes Turnier, das wie gewohnt hervorragend von Jürgen Wempe und seinem Team organisiert wurde!
(Max)




Pokal-Mannschaftsmeisterschaft in Dortmund


Im Pokal-Wettbewerb auf Bundesebene ist die Mannschaft des SK Union am 20.2. nach Dortmund gefahren, um mit Solingen, Trier und Dortmund einen Viertelfinalisten der deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft auszuspielen. Das Los bescherte uns Dortmund, die mit einem Großmeister, zwei internationalen Meistern und einem Fidemeister uns nominell deutlich überlegen waren. Dies zeigte sich dann auch im Spielverlauf an den ersten drei Brettern. Martin Breutigam verlor gegen GM Steingrimsson, Berthold Wittje nahm in einer ausgeglichenen Stellung gegen IM Kohlweyer das Remisangebot an und Heiko Warns verlor gegen IM Heinzel. Der einzige von uns, der sich berechtigte Gewinnhoffnungen machen konnte, war Hartmut Bürckner. Er hatte gegen FM Ackermann einen starken Freibauern, verlor aber durch eine taktische Wendung. So war die Niederlage mit 0,5 : 3,5 etwas zu hoch. Unser Gegner gewann dann am 21.2. gegen Solingen. Wir müssen uns nun mit der Pokalmannschaftsmeisterschaft Niedersachsen-Bremen begnügen, wo Bad Salzdetfurth der nächste Gegner ist.
(Berthold)




 Bericht Teil 1
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