Landes-Jugend-Einzelmeisterschaften

Bei den Landes-Jugend-Einzelmeisterschaften 2012 in Rotenburg konnte sich Madta M├Ânster in der Altersklasse U10 als bestes M├Ądchen f├╝r die deutsche Jugendeinzelmeisterschaft 2012 in Oberhof qualifizieren!! www.lem2012.de

Herber R├╝ckschlag f├╝r die Zweite im Abstiegskampf

Auch diesmal wurde es nichts mit einem Heimsieg: Gegen den SV Osnabr├╝ck zeigte die Oldenburger Mannschaft insgesamt zu wenig Biss und vers├Ąumte es, in der Landesliga-Tabelle weiter aufzusteigen. Obwohl mit einer nominell etwas st├Ąrkeren Besetzung als beim Sieg in der vorherigen Runde angetreten, kamen die Gastgeber im "Schiefen Stiefel" nicht richtig in Fahrt und konnten an keinem der Bretter klare Vorteile herausarbeiten. Ganz im Gegenteil sah es in R├╝digers Partie erschreckend fr├╝h nach Abfiff aus: [caption id="attachment_1272" align="aligncenter" width="354" caption="Thom - Ritter nach 18.Db3"][/caption] Hier h├Ątte Schwarz wohl am ├╝berzeugendsten mit 18... La4! alles klar gemacht. Doch R├╝diger konnte erneut den Sonderpreis f├╝r den bizarrs Auch diesmal wurde es nichts mit einem Heimsieg: Gegen den SV Osnabr├╝ck zeigte die Oldenburger Mannschaft insgesamt zu wenig Biss und vers├Ąumte es, in der Landesliga-Tabelle weiter aufzusteigen. Obwohl mit einer nominell etwas st├Ąrkeren Besetzung als beim Sieg in der vorherigen Runde angetreten, kamen die Gastgeber im "Schiefen Stiefel" nicht richtig in Fahrt und konnten an keinem der Bretter klare Vorteile herausarbeiten. Ganz im Gegenteil sah es in R├╝digers Partie erschreckend fr├╝h nach Abfiff aus: [caption id="attachment_1272" align="aligncenter" width="354" caption="Thom - Ritter nach 18.Db3"][/caption] Hier h├Ątte Schwarz wohl am ├╝berzeugendsten mit 18... La4! alles klar gemacht. Doch R├╝diger konnte erneut den Sonderpreis f├╝r den bizarrsten Partieverlauf einheimsen: Mit erfindungsreichem Spiel (und dank gegnerischer Nachl├Ąssigkeit) gelang es ihm, seine Stellungsruine in eine eine totale Gewinnstellung zu verwandeln ... [caption id="attachment_1273" align="aligncenter" width="354" caption="Thom - Ritter nach 38.Dd5"][/caption] ... um nach 38... Le4 mit 39. De4:?? auf den letzten schwarzen Trick hereinzufallen: 39... Df2:+ 40. Kf2: patt. Dieser vergebene Punkt war kein gutes Omen, denn auch der weitere Matchverlauf hatte keine positiven ├ťberraschungen f├╝r die Oldenburger zu bieten: Sascha und Thomas hatten zwar zwischenzeitlich optisch ansprechende Stellungen herausgespielt, die Vorteile jedoch nicht festigen k├Ânnen, so dass jeweils "nur" ein Remis heraussprang. Mit einem Remis durfte Andreas dagegen zufrieden sein, denn er hatte die gesamte Partie unter leichtem Druck gestanden und nichts im Gewinnsinne unternehmen k├Ânnen. Diesen vier Punkteteilungen folgten entschiedene Partien an den Brettern 2, 3 und 8 - allesamt zu Ungunsten der Oldenburger: Heiko hatte fr├╝h einen Springer geopfert, erhielt daf├╝r aber keine greifbare Kompensation. Stattdessen fiel sein eigener K├Ânig einem Konter zum Opfer. J├╝rgen wurde dagegen von Altmeister Bernard Leiber musterg├╝ltig ├╝berspielt, ohne substantielle Gegenwehr leisten zu k├Ânnen. Und Jose war zwar gut aus der Er├Âffnung herausgekommen, hatte aber viel Zeit verbraucht und leistete sich bei anbrechender Zeitnot einen kapitalen Bock, der prompt einen ganzen Turm kostete. Somit stand es 5:2 und der Kampf war bereits kurz nach der Zeitkontrolle entschieden. Vor leeren R├Ąngen durfte Jan dann noch ein Endspiel mit Dame gegen Turm und L├Ąufer beackern. In der sechsten Spielstunde gelang es ihm endlich, die gegnerische Abwehrstellung aufzubrechen und damit die einzige Oldenburger Gewinnpartie an diesem Tage klarzumachen. Durch diesen Sieg ist der SV Osnabr├╝ck bis auf einen Mannschaftspunkt an den SK Union heranger├╝ckt. Um den drittletzten Tabellenplatz zu sichern, muss in der letzten Runde gegen L├╝neburg mindestens ein Unentschieden her. [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga SK Union 2 - SV Osnabr├╝ck"] [Site "Oldenburg"] [Date "2012.03.19"] [Round "8"] [White "Mader, Sascha"] [Black "Ellerbrake, Sven"] [Result "1/2-1/2"] [PlyCount "62"] 1. e4 d6 2. d4 Nf6 3. Nc3 g6 4. f3 Bg7 5. Be3 c6 6. Qd2 Qa5 7. Nge2 (7. O-O-O b5 8. Kb1 b4 9. Nce2) 7... Nbd7 8. h4 ( 8. Nc1 $5 b5 9. Nb3 Qc7) 8... h5 (8... b5 $5) 9. a3 b5 10. Nf4 a6 11. Nd3 (kostete viel Zeit. Es gab auch anderes...Houdini findet Sd3 aber am besten. 11. b4 Qc7 12. a4) 11... Qc7 12. Qf2 (Hier h├Ątte Houdini aber lieber was anderes gesehen: 12. a4! Bb7 13. Be2 +/=) 12... Nb6 13. Nc1 (23 Min. f├╝r diesen Zug...) Nfd7 (13... Nc4 14. Bxc4 bxc4 unklar) (13... Rb8 14. Bd3 Nc4 15. Bxc4 bxc4 16. Rb1 O-O 17. O-O Schwarz hat vollen Ausgleich...) 14. Nb3 Nc4 15. Bxc4 bxc4 16. Nd2 Nb6 17. O-O d5 (17... Rb8) 18. a4 a5 19. Ne2 Rb8?! (19... O-O = 20. g4?! hxg4 21. h5 gxh5 22. Nf4 gxf3 23. Nxh5 Qd6+/=) 20. Bf4! e5 21. dxe5 (21. Bxe5 Bxe5 22. dxe5 O-O +/=) 21... Bxe5 (21... Be6 +/=) 22. Bxe5 Qxe5 23. Nd4! Qc7 ( 23... Qd6 24. exd5 cxd5 25. Nb5 Qf6 +/=) 24. exd5! cxd5 25. Rfe1+?! (Es gab bessere, knappe Zeit... 25. Qe3+ Kf8 26. f4 +/_; 25. Nb5 $1 Qc6 ( 25... Qf4 26. Qc5 Be6 27. Rfd1! c3 +/_) 26. Qg3 (26. Rae1+ Be6 27. Nd4 Qc5 +/_) (26. Rfe1+ Kf8 27. Qd4 +/_ (27. Qg3 +/_)) 26... Nd7 27. Nd6+ Kf8 28. Qf4 +/_) (25. Rae1+ Kf8 26. f4 +/_) 25... Kf8 +/_ 26. Nb5?! (26. f4! das w├Ąre noch eine brauchbare Fortsetzung gewesen...) 26... Qf4! Nun ist leider die Stellung wieder fast ausgeglichen... 27. g3?! (27. b3!? mit dem Zug w├Ąre immerhin noch ein kleines Stellungsplus verblieben; 27. b4 !? axb4 28. a5 Na8 29. Qc5+ Kg7 30. Qxd5 Rxb5 31. Qxb5 Qxd2 32. Qe5+ Kh7 33. Qf6 Rf8 34. Rad1 Qc3 35. Qxc3 bxc3 36. Re7 +/=) 27... Qf6! = 28. b3 Kg7 29. bxc4 Nxc4 30. Nxc4 dxc4 31. Rad1 Bb7 (Remis. Zeitreserve Weiss: 9min; Schwarz: 22 min) 1/2-1/2 [/pgn]

Landesliga 18.3.2012

[pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga SK Union 2 - SV Osnabr├╝ck"] [Site "Oldenburg"] [Date "2012.03.19"] [Round "8"] [White "Mader, Sascha"] [Black "Ellerbrake, Sven"] [Result "1/2-1/2"] [PlyCount "62"] 1. e4 d6 2. d4 Nf6 3. Nc3 g6 4. f3 Bg7 5. Be3 c6 6. Qd2 Qa5 7. Nge2 (7. O-O-O b5 8. Kb1 b4 9. Nce2) 7... Nbd7 8. h4 ( 8. Nc1 $5 b5 9. Nb3 Qc7) 8... h5 (8... b5 $5) 9. a3 b5 10. Nf4 a6 11. Nd3 (kostete viel Zeit. Es gab auch anderes...Houdini findet Sd3 aber am besten. 11. b4 Qc7 12. a4) 11... Qc7 12. Qf2 (Hier h├Ątte Houdini aber lieber was anderes gesehen: 12. a4! Bb7 13. Be2 +/=) 12... Nb6 13. Nc1 (23 Min. f├╝r diesen Zug...) Nfd7 (13... Nc4 14. Bxc4 bxc4 unklar) (13... Rb8 14. Bd3 Nc4 15. Bxc4 bxc4 16. Rb1 O-O 17. O-O Schwarz hat vollen Ausgleich...) 14. Nb3 Nc4 15. Bxc4 bxc4 16. Nd2 Nb6 17. O-O d5 (17... Rb8) 18. a4 a5 19. Ne2 Rb8?! (19... O-O = 20. g4?! hxg4 21. h5 gxh5 22. Nf4 gxf3 23. Nxh5 Qd6+/=) 20. Bf4! e5 21. dxe5 (21. Bxe5 Bxe5 22. [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga SK Union 2 - SV Osnabr├╝ck"] [Site "Oldenburg"] [Date "2012.03.19"] [Round "8"] [White "Mader, Sascha"] [Black "Ellerbrake, Sven"] [Result "1/2-1/2"] [PlyCount "62"] 1. e4 d6 2. d4 Nf6 3. Nc3 g6 4. f3 Bg7 5. Be3 c6 6. Qd2 Qa5 7. Nge2 (7. O-O-O b5 8. Kb1 b4 9. Nce2) 7... Nbd7 8. h4 ( 8. Nc1 $5 b5 9. Nb3 Qc7) 8... h5 (8... b5 $5) 9. a3 b5 10. Nf4 a6 11. Nd3 (kostete viel Zeit. Es gab auch anderes...Houdini findet Sd3 aber am besten. 11. b4 Qc7 12. a4) 11... Qc7 12. Qf2 (Hier h├Ątte Houdini aber lieber was anderes gesehen: 12. a4! Bb7 13. Be2 +/=) 12... Nb6 13. Nc1 (23 Min. f├╝r diesen Zug...) Nfd7 (13... Nc4 14. Bxc4 bxc4 unklar) (13... Rb8 14. Bd3 Nc4 15. Bxc4 bxc4 16. Rb1 O-O 17. O-O Schwarz hat vollen Ausgleich...) 14. Nb3 Nc4 15. Bxc4 bxc4 16. Nd2 Nb6 17. O-O d5 (17... Rb8) 18. a4 a5 19. Ne2 Rb8?! (19... O-O = 20. g4?! hxg4 21. h5 gxh5 22. Nf4 gxf3 23. Nxh5 Qd6+/=) 20. Bf4! e5 21. dxe5 (21. Bxe5 Bxe5 22. dxe5 O-O +/=) 21... Bxe5 (21... Be6 +/=) 22. Bxe5 Qxe5 23. Nd4! Qc7 ( 23... Qd6 24. exd5 cxd5 25. Nb5 Qf6 +/=) 24. exd5! cxd5 25. Rfe1+?! (Es gab bessere, knappe Zeit... 25. Qe3+ Kf8 26. f4 +/_; 25. Nb5 $1 Qc6 ( 25... Qf4 26. Qc5 Be6 27. Rfd1! c3 +/_) 26. Qg3 (26. Rae1+ Be6 27. Nd4 Qc5 +/_) (26. Rfe1+ Kf8 27. Qd4 +/_ (27. Qg3 +/_)) 26... Nd7 27. Nd6+ Kf8 28. Qf4 +/_) (25. Rae1+ Kf8 26. f4 +/_) 25... Kf8 +/_ 26. Nb5?! (26. f4! das w├Ąre noch eine brauchbare Fortsetzung gewesen...) 26... Qf4! (Nun ist leider die Stellung wieder fast ausgeglichen...) 27. g3?! (27. b3!? mit dem Zug w├Ąre immerhin noch ein kleines Stellungsplus verblieben; 27. b4 !? axb4 28. a5 Na8 29. Qc5+ Kg7 30. Qxd5 Rxb5 31. Qxb5 Qxd2 32. Qe5+ Kh7 33. Qf6 Rf8 34. Rad1 Qc3 35. Qxc3 bxc3 36. Re7 +/=) 27... Qf6! = 28. b3 Kg7 29. bxc4 Nxc4 30. Nxc4 dxc4 31. Rad1 Bb7 (Remis. Zeitreserve Weiss: 9min; Schwarz: 22 min) 1/2-1/2 [/pgn]

Impressum

Schachklub SK Union 1949 Oldenburg e.V. 1. Vorsitzender: J├╝rgen Wempe info@skunion.de Herbartstr. 7, 26160 Bad Zwischenahn Vereinsregister Oldenburg, Nr. 1828 Rechtliche Hinweise Mit Urteil vom 12.Mai 1998 hat das LG Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann, so das LG, nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdr├╝cklich von diesen Inhalten distanziert. Wir haben auf unseren Seiten Links zu Seiten im Internet gelegt, deren Inhalt und Aktualisierung nicht in unserem Einflussbereich liegen. Wir distanzieren uns daher von allen fremden Inhalten, auch wenn von unseren Seiten auf diese externe Seiten ein Link gesetzt wurde.┬ö Diese Erkl├Ąrung gilt f├╝r alle auf unserer Homepage angezeigten Links und f├╝r alle Inhalte der Seiten, zu denen die bei uns angemeldeten Banner und Links f├╝hren.

Erste vergibt Matchball im Aufstiegsrennen

Leider reichte es nicht zum erhofften Unentschieden gegen Nordhorn, das den vorzeitigen Aufstieg perfekt gemacht h├Ątte. Die Nordhorner, die trotz Versp├Ątung und damit Zeitnachteil an allen Brettern recht entspannt wirkten, waren von Anfang an ein unangenehmer Gegner. Trotzdem h├Ątten wir die erforderlichen Punkte auf den Brettern gehabt. Los ging es mit zwei relativ kurzen Schwarzremisen bei Dirk und Max, die gegen unambitionierte Er├Âffnungsbehandlung der Gegner nicht ├╝ber ausgeglichene, aber im Gewinnsinne perspektivlose Stellungen hinauskamen. Dann brachte uns Marc in F├╝hrung, der einen Mehrbauern souver├Ąn verwertete. Die Partie wurde im Anschlu├č hei├č diskutiert, aber Marcs Spielanlage erwies sich auch in der Analyse als stichhaltig. Soweit so gut, leider mu├čten wir postwendend den Ausgleich hinnehmen. Der K├Ąptn Hartmut, bisher mit starker Saisonleistung, war ausgerechnet in diesem wichtigen Kampf nicht ins Spiel gekommen und sein Gegner lie├č dann auch nich Leider reichte es nicht zum erhofften Unentschieden gegen Nordhorn, das den vorzeitigen Aufstieg perfekt gemacht h├Ątte. Die Nordhorner, die trotz Versp├Ątung und damit Zeitnachteil an allen Brettern recht entspannt wirkten, waren von Anfang an ein unangenehmer Gegner. Trotzdem h├Ątten wir die erforderlichen Punkte auf den Brettern gehabt. Los ging es mit zwei relativ kurzen Schwarzremisen bei Dirk und Max, die gegen unambitionierte Er├Âffnungsbehandlung der Gegner nicht ├╝ber ausgeglichene, aber im Gewinnsinne perspektivlose Stellungen hinauskamen. Dann brachte uns Marc in F├╝hrung, der einen Mehrbauern souver├Ąn verwertete. Die Partie wurde im Anschlu├č hei├č diskutiert, aber Marcs Spielanlage erwies sich auch in der Analyse als stichhaltig. Soweit so gut, leider mu├čten wir postwendend den Ausgleich hinnehmen. Der K├Ąptn Hartmut, bisher mit starker Saisonleistung, war ausgerechnet in diesem wichtigen Kampf nicht ins Spiel gekommen und sein Gegner lie├č dann auch nicht mehr viel zu. Dann ging die Partie am Spitzenbrett remis aus, 1,5 Mehrbauern bei Martin gegen L├Ąuferpaar plus Zentrumskontrolle beim Gegner hielten sich die Waage. Sebastian, der am Anfang sehr gut gestanden hatte, mu├čte nach einem taktischen ├ťbersehen Material hergeben und ums Remis k├Ąmpfen, was er schlie├člich auch erfolgreich tat. Somit liefen beim Stand von 3:3 noch die Partien von Berthold und Ernst. Und das Unheil nahm seinen Lauf, als Berthold in Zeitnot einen entscheidenden Bauern einstellte und in ein verlorenes Endspiel geriet. Ernst k├Ąmpfte anschlie├čend noch lange in einem ausgeglichenen Endspiel um das 4:4, doch der Nordhorner schaffte es am Schlu├č in den Remishafen. Kompliment an die G├Ąste die die Ruhe behielten und mit einer starken Mannschaftsleistung die Oberliga wieder spannend machten. Jetzt mu├č im letzten Ausw├Ąrtsspiel in Hannover ein Sieg her, um den Aufstieg noch zu schaffen.

Pokalaus im Halbfinale - 1:3 in Hannover

Gegen den HSK Lister Turm war im Endeffekt nichts zu holen. Da├č die Gastgeber den Wettbewerb ernstnehmen war schon an der Aufstellung abzulesen. Leider verlor dann auch Florian Dietl an Brett 4 gegen einen 400 DWZ schwereren Gegner. Als auch Heiko Warns an Brett 3 die Segel streichen mu├čte war der Kampf quasi gelaufen. Berthold Wittje an Brett 1 hatte eine sch├Âne Angriffsstellung erspielt, stand aber nach einem Fehler in Zeitnot pl├Âtzlich in einem Endspiel mit Minusfigur da. Durch z├Ąhe Verteidigung hielt er aber schlu├čendlich remis, da der Gegner die Figur voreilig zur├╝ckgegeben hatte. Max Meessen hatte seit dem 4. Zug einen Mehrbauern, f├╝r den der Gegner ausreichende Kompensation behielt. Der n├Âtige Befreiungszug f├╝hrte dann zum Verlust des Mehrbauern und einem remislichen Schwerfigurenendspiel das der Gegner noch 30 Z├╝ge ├╝bte, ohne aber in die N├Ąhe des vollen Punkts zu gelangen. Somit stand unter dem Strich ein verdientes 1:3.

Vereinsmeisterschaft - alle Termine, Paarungen und Ergebnisse

Leider haben sich Benjamin Kluin und Torsten Wollin vom Turnier abgemeldet. Die Partien gegen diese Spieler werden daher f├╝r die Tabelle nicht gewertet, bleiben aber f├╝r die DWZ-Auswertung bestehen. Alle Paarungen:Runde 1 (24.2.) Gehre - Kluin remis Gudat - Wollin 1:0 Wagner - Mader 0:1 Meessen spielfrei Runde 2 (9.3.) Wollin - Wagner -+ Kluin - Gudat -+ Meessen - Gehre 1:0 Mader spielfrei Runde 3 (16.3.) Gudat - Meessen 0:1 Wagner - Kluin +- Mader - Wollin +- Gehre spielfrei Runde 4 (13.4.) Kluin - Mader -+ Meessen - Wagner remis Gehre - Gudat 0:1 Wollin spielfrei Runde 5 (20.4.) Wagner - Gehre 1:0 Mader - Meessen 0:1 Wollin - Kluin -+ Gudat spielfrei Runde 6 (11.5.) Meessen - Wollin +- Gehre - Mader -+ Gudat - Wagner 0:1 Kluin spielfrei Runde 7 (18.5.) Mader - Gudat 1:0 Wollin - Gehre -+ Kluin - Meessen -+ Wagner spielfrei 1. Meessen 3,5/4 2. Mader 3/4 3. Wagner 2,5/4 4. Gudat 1/4 5. Gehre 0/4.

Die Erste kurz vor dem Aufstieg in die 2. Bundesliga

Nach unserem 5:3 Erfolg bei der Bremer Schachgesellschaft haben wir zwei Runden vor Schluss drei Punkte Vorsprung. In der n├Ąchsten Runde reicht uns bereits ein Unentschieden, da wir dann gegen unseren direkten Verfolger Nordhorn spielen, und der Drittplazierte bereis vier Minuspunkte hat. Der Kampf in Bremen verlief ohne gro├če ├ťberraschungen, es wurde aber ├╝berall hart gek├Ąmpft. Nach vier Stunden waren erst zwei Partien entschieden. Ernst Heinemann hatte am sechsten Brett verloren, nachdem der Gegner seine Stellung aushebeln konnte. Daf├╝r erzielte Hartmut Buerckner am achten Brett in seinem dritten Einsatz den dritten Sieg. Nach einem Figurenopfer seines Gegners verteidigte Hartmut sich umsichtig. In den verbliebenen Partien waren die Vorteile aber ├╝berwiegend auf unserer Seite. So konnte Martin Breutigam am Spitzenbrett das Remisangebot seines Gegners akzeptieren. Danach gewann Max Meessen am siebten Brett sein Endspiel. Als dann der Gegner von Berthold Wittje am vierten Nach unserem 5:3 Erfolg bei der Bremer Schachgesellschaft haben wir zwei Runden vor Schluss drei Punkte Vorsprung. In der n├Ąchsten Runde reicht uns bereits ein Unentschieden, da wir dann gegen unseren direkten Verfolger Nordhorn spielen, und der Drittplazierte bereis vier Minuspunkte hat. Der Kampf in Bremen verlief ohne gro├če ├ťberraschungen, es wurde aber ├╝berall hart gek├Ąmpft. Nach vier Stunden waren erst zwei Partien entschieden. Ernst Heinemann hatte am sechsten Brett verloren, nachdem der Gegner seine Stellung aushebeln konnte. Daf├╝r erzielte Hartmut Buerckner am achten Brett in seinem dritten Einsatz den dritten Sieg. Nach einem Figurenopfer seines Gegners verteidigte Hartmut sich umsichtig. In den verbliebenen Partien waren die Vorteile aber ├╝berwiegend auf unserer Seite. So konnte Martin Breutigam am Spitzenbrett das Remisangebot seines Gegners akzeptieren. Danach gewann Max Meessen am siebten Brett sein Endspiel. Als dann der Gegner von Berthold Wittje am vierten Brett wegen drohenden Turmverlustes aufgab, stand es 3,5:1,5. Es ging nur noch um die H├Âhe des Sieges, wobei die Gegner mit drei remis noch gut weg kamen. Am zweiten Brett rettete sich der Gegner von Sebastian M├╝er bei einer Minusqualit├Ąt in eine Zugwiederholung. Nachdem Dirk Bredemeier es am f├╝nften Brett in der Zeitnotphase verpasste, seine ├╝berlegene Stellung durch einen taktischen Schlag zu entscheiden, verflachte die Stellung zu einem Damenendspiel mit einem Mehrbauern, dass Dirk remis gab. Am dritten Brett ging die hart umk├Ąmpfte Partie von Marc Sch├╝tte remis aus. Damit haben wir unsere Gewinnserie fortgesetzt, und im siebten Spiel den siebten Sieg erzielt. Eine andere Serie wurde aber gebrochen: nachdem wir vorher f├╝nf mal hintereinander mit 4,5:3,5 gewonnen hatten, gab es mit 5:3 einen relativ hohen Sieg.

Sportlerwahl 2011

Spartak Grigorian vom SK Wildeshausen ist bei der Sportlerwahl 2011 des Landkreis Oldenburg zum Sportler des Jahres gew├Ąhlt worden! Gl├╝ckwunsch!! Das ist ein sch├Ânes Signal auch f├╝r den Schachsport allgemein! Videobericht auf nwz-online.de

Bezirksklasse: Auch zum Abschluss kein Sieg

Unter keinem guten Stern standen in dieser Saison die Eins├Ątze der 3. und 4. Mannschaft in der Bezirksklasse S├╝d-Ost. Mit nur einem bzw. zwei Mannschaftspunkten belegen sie die beiden letzten Pl├Ątze in der Abschluss-Tabelle. F├╝r die 4.┬áMannschaft lief leider auch in im letzten Mannschaftskampf gegen Bad Zwischenahn 4┬ánicht viel zusammen. Hier die knackige Zusammenfassung des Mannschaftsf├╝hrers: Brett 1 und 2 (Wollin/Skorin) agierten ungl├╝cklich (0-2) Brett 3 (Bruckmann) versemmelt die Partie in TOP-Stellung durch Zeitnot. (0-3) Brett 4 (Hilgendorff) konnte richtig ├╝berzeugen und holte den einzigen vollen Punkt (1-3) Brett 5 (Beer) holte sein 4.Remis (1,5-3,5) Brett 6 (Michel M├Ânster) ein Lichtblick im Tunnel, hat trotz Niederlage eine tolle Partie gespielt (1,5-4,5) Die Punkte-Statistik der 4. Mannschaft sieht damit wie folgt aus: Wollin (Brett 1) 3 aus 6 Bruckmann (Brett 3) 3 aus 6 Hilgendorff (Brett 4): 2 aus 4 Ruchay (Brett 5): 2 aus 3 Beer (Brett 6): 2 aus 6 (vier R Unter keinem guten Stern standen in dieser Saison die Eins├Ątze der 3. und 4. Mannschaft in der Bezirksklasse S├╝d-Ost. Mit nur einem bzw. zwei Mannschaftspunkten belegen sie die beiden letzten Pl├Ątze in der Abschluss-Tabelle. F├╝r die 4.┬áMannschaft lief leider auch in im letzten Mannschaftskampf gegen Bad Zwischenahn 4┬ánicht viel zusammen. Hier die knackige Zusammenfassung des Mannschaftsf├╝hrers: Brett 1 und 2 (Wollin/Skorin) agierten ungl├╝cklich (0-2) Brett 3 (Bruckmann) versemmelt die Partie in TOP-Stellung durch Zeitnot. (0-3) Brett 4 (Hilgendorff) konnte richtig ├╝berzeugen und holte den einzigen vollen Punkt (1-3) Brett 5 (Beer) holte sein 4.Remis (1,5-3,5) Brett 6 (Michel M├Ânster) ein Lichtblick im Tunnel, hat trotz Niederlage eine tolle Partie gespielt (1,5-4,5) Die Punkte-Statistik der 4. Mannschaft sieht damit wie folgt aus: Wollin (Brett 1) 3 aus 6 Bruckmann (Brett 3) 3 aus 6 Hilgendorff (Brett 4): 2 aus 4 Ruchay (Brett 5): 2 aus 3 Beer (Brett 6): 2 aus 6 (vier Remis) Die 3. Mannschaft konnte wegen akuten Personalnotstands erneut nicht antreten. Ein kleiner Trost d├╝rfte sein, dass nichtsdestotrotz┬áeine Oldenburger Mannschaft in der Bezirksklasse verbleiben wird. Man wird sehen m├╝ssen, wie viele Mannschaften (mit welcher Aufstellung) man dann am Besten ins Rennen schickt.

Nervenaufreibender Sieg an der Weser

Kommt die 2. Mannschaft wieder mal gerade rechtzeitig zum Ende der Saison in Fahrt? Gegen den Tabellendritten SK Bremen Nord gelang jedenfalls der zweite Sieg in Folge. Bereits vor dem Startschuss gab es den ersten Aufreger: R├╝digers Auto hatte unterwegs den Dienst verweigert, so dass kurzfristig ein Ersatzfahrzeug organisiert werden musste. Die Gastgeber versuchten jedoch nicht, aus dieser Panne Kapital zu schlagen und lie├čen sich fairerweise mit dem Anstellen der Uhren Zeit. Als die Oldenburger endlich vollz├Ąhlig waren, lagen sie beruhigenderweise auch schon in F├╝hrung, denn Jan gewann kampflos. Danach dauerte es eine ganze Weile, bis sich an den anderen Brettern klare Tendenzen abzeichneten. Lediglich Arno hatte zwei Bauern gewonnen, war daf├╝r jedoch stark in der Entwicklung zur├╝ckgeblieben, so dass ihm eine schwierige Verteidigung bevorzustehen schien. In kurzen Abst├Ąnden gab es dann drei Punkteteilungen: Heiko fand kein Mittel gegen das unambitionierte Spiel seines G Kommt die 2. Mannschaft wieder mal gerade rechtzeitig zum Ende der Saison in Fahrt? Gegen den Tabellendritten SK Bremen Nord gelang jedenfalls der zweite Sieg in Folge. Bereits vor dem Startschuss gab es den ersten Aufreger: R├╝digers Auto hatte unterwegs den Dienst verweigert, so dass kurzfristig ein Ersatzfahrzeug organisiert werden musste. Die Gastgeber versuchten jedoch nicht, aus dieser Panne Kapital zu schlagen und lie├čen sich fairerweise mit dem Anstellen der Uhren Zeit. Als die Oldenburger endlich vollz├Ąhlig waren, lagen sie beruhigenderweise auch schon in F├╝hrung, denn Jan gewann kampflos. Danach dauerte es eine ganze Weile, bis sich an den anderen Brettern klare Tendenzen abzeichneten. Lediglich Arno hatte zwei Bauern gewonnen, war daf├╝r jedoch stark in der Entwicklung zur├╝ckgeblieben, so dass ihm eine schwierige Verteidigung bevorzustehen schien. In kurzen Abst├Ąnden gab es dann drei Punkteteilungen: Heiko fand kein Mittel gegen das unambitionierte Spiel seines Gegners und musste aufpassen, nicht in Zeitnot zu geraten; Benny hatte zwar optische Vorteile gehabt, diese aber nicht festigen k├Ânnen, und auch bei Sascha waren in einer geschlossen Stellung keine klaren Ideen zum Spiel auf Gewinn erkennbar. Mit nun 2,5 Punkten reichten den Oldenburgern 2 Punkte aus den verbleibenden vier Partien f├╝r den Mannschaftssieg. Und daf├╝r sah es auch ganz gut aus: Christoph war aus einer eher schwierigen Mittelspiel-Stellung in ein Endspiel gelangt, in dem sein sein starker Springer (gegen einen schlechten L├Ąufer) und seine T├╝rme die Stellung komplett beherrschten, so dass der Gewinn nur eine Frage der Zeit sein sollte. Andreas verf├╝gte bei einer unklaren Stellung immerhin ├╝ber einen betr├Ąchtlichen Zeitvorteil, und auch R├╝diger schien angesichts des unrochierten gegnerischen K├Ânigs am Dr├╝cker zu sein. Doch dann ging es drunter und dr├╝ber: Arno leistete sich unter dem gegnerischen Druck eine taktische Ungenauigkeit verlor spielentscheidend eine Figur. Unverhofft hatte daf├╝r Andreas einen ganzen Punkt eingeheimst, als sein Gegner in einem bestenfalls remislichen Endspiel einen ganzen Turm einstellte. Die Freude dar├╝ber w├Ąhrte aber nur kurz, denn an Brett 8 hatte sich die Partie binnen weniger Z├╝ge komplett gedreht: Christoph hatte sich zu einem Figurenopfer hinreissen lassen, das seinem Freibauern zur Umwandlung verhelfen sollte, dabei jedoch ungl├╝cklicherweise ein perfides Zwischenschach ├╝bersehen. Mit Minusfigur k├Ąmpfte er noch etliche Z├╝ge weiter, ohne letztlich die Niederlage abwenden zu k├Ânnen. Beim Stand von 3,5 - 3,5 musste somit die Partie T. D├Âscher - Thom die Entscheidung bringen. Der Mannschaftsf├╝hrer bereute inzwischen, R├╝diger von einem vorzeitigen Remis-Angebot abgehalten zu haben, denn mittlerweile schienen diesem s├Ąmtliche Felle davonzuschwimmen. In schwieriger Stellung liess R├╝diger jedoch kaltbl├╝tig erst ein Bauern- und dann ein doppeltes Springeropfer vom Stapel: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga Nord"] [Date "2012.02.26"] [White "D├Âscher, Thorsten"] [Black "Thom, R├╝diger"] [Result "0-1"] [SetUp "1"] [FEN "r2nr1k1/p4pb1/4q1pp/1b1nN3/1B1P4/4P1PP/1N1Q1PB1/2R1K2R b K - 0 25"] [PlyCount "25"] [Annotator "Thom, R├╝diger"] 25. ...f6? (Schwarz steht objektiv schlecht, daher der Versuch auf Kosten eines Bauern die Stellung in der aufkommenden Zeitnotphase zu komplizieren. Allerdings ein schwerer Bock, da es nach 26. Tc5 schon rasch aus ist.) 26. Nxg6 Nc6 27. Ba3 Rad8 28. Rc5 (Jetzt hat Wei├č noch 5 Minuten und Schwarz 2!) Nxd4? (Dagegen sah 28. ... Sxe3 gerade noch spielbar aus mit der Folge 29. Dxe3 Da2 und der Aussicht auf ein Endspiel mit Minusbauern. Jetzt gewinnt einfach 29. Txd5!) 29. Qxd4 (Aber Wei├č findet den Zug nicht und hat au├čerdem auch nur noch 2 Minuten auf der Uhr - genauso wie Schwarz.) Nxe3 (Diesmal ist der Springereinschlag korrekt und Schwarz steht wohl auf Gewinn!) 30. Qxe3 Qd6? (29. ... Da6 analog zum tats├Ąchlichen Schlussmotiv mit dem drohenden Damenschach auf Da5 h├Ątte gewonnen!) 31. Re5 (Au├čerdem kamen 31. Ld5 und 31. Se5 genauso als GewinnzDge in Betracht.) Qa6 (Jetzt hat Schwarz doch noch Da6 gefunden.) 32. Qb3+ (St├Ąrker war 32. Txe8, aber Wei├č steht immer noch klar auf Gewinn.) Kh7 33. Be4 (Fritz schl├Ągt einfach 33. Txe8 vor und sieht Wei├č als den kommenden Sieger, auch wenn der K├Ânig wohl noch ein wenig Angriff aushalten muss.) f5 34. Ne7 (34. Dxb5 oder 34. Lxf5 halten den Gewinn fest. Jetzt steht Schwarz wieder besser.) Rxe7? (34. .. . Da5 nebst Damentausch ist besser f├╝r Schwarz. 34 ... Da5+ 35 Db4 Dxb4+ 36 Lxb4 Lxe5 37 Sxf5 Lxb2 38 f3 Lc6 39 Sd6+ Lxe4 40 Sxe4 a5 41 Lxa5 Ta8 42 Th2 Le5 Schwarz hat ein besseres, wenn nicht gar ein gewonnenes Endspiel.) 35. Bxf5+ (Besser waren 35. Txe7 und 35. Dxb5.) Kh8 36. Rxe7 Qa5+ 37. Qb4?? (Der letzte Fehler der Partie...) Bc3+ (... und Wei├č konnte einen Zug vor dem Matt aufgeben. Dabei h├Ątte er nach 37. Lb4 gar nicht verloren! Stattdessen h├Ątte er nach 37. ... Da1 38. Dd1! Txd1 39. Sd1 klar auf Gewinn gestanden. Pech. - Kommentare von R├╝diger) 0-1 [/pgn] Ein haarstr├Ąubendes Finale, bei dem in Zeitnot der Gewinn hin- und hergereicht wurde, das aber mit einem Matt f├╝r die Galerie den gl├╝cklichen 4,5-3,5-Sieg f├╝r die Oldenburger perfekt machte (womit sich der Mannschaftsf├╝hrer nun selbst auf die Schulter klopfte, R├╝diger von einem vorzeitigen Remis-Angebot abgehalten zu haben ┬ů ;-))!

Vereinsmeisterschaft

Hallo Schachfreunde, am 24.2. m├Âchte ich die Vereinsmeisterschaft starten. Die Termine: 1. Runde 24.2. 2. Runde 9.3. 3. Runde 16.3. 4. Runde 13.4. 5. Runde 20.4. 6. Runde 12.5. 7. Runde 19.5. Spielbeginn ist jeweils um 19 Uhr. Nachholtermine auf Absprache mit Gegner und Turnierleiter stehen zur Verf├╝gung. Die Bedenkzeit betr├Ągt 90 Minuten pro Partie und Spieler. Pro Zug wird ein Bonus von 30 Sekunden addiert. Eine DWZ-Auswertung findet statt! Bei mehr als 8 Teilnehmern wird in A-und B-Gruppe gespielt. Die Einteilung findet prinzipiell nach DWZ statt, Ausnahmeregelungen werden aber m├Âglich sein. Ich m├Âchte insbesondere auch die Mitglieder der Senioren- und Jugendgruppen zur Teilnahme ermutigen. Die Vereinsmeisterschaft steht allen Vereinsmitgliedern offen! Ein Startgeld wird nicht erhoben. Ich bitte um rechtzeitige Anmeldung (max.meessen (at) web.de oder Hallo Schachfreunde, am 24.2. m├Âchte ich die Vereinsmeisterschaft starten. Die Termine: 1. Runde 24.2. 2. Runde 9.3. 3. Runde 16.3. 4. Runde 13.4. 5. Runde 20.4. 6. Runde 12.5. 7. Runde 19.5. Spielbeginn ist jeweils um 19 Uhr. Nachholtermine auf Absprache mit Gegner und Turnierleiter stehen zur Verf├╝gung. Die Bedenkzeit betr├Ągt 90 Minuten pro Partie und Spieler. Pro Zug wird ein Bonus von 30 Sekunden addiert. Eine DWZ-Auswertung findet statt! Bei mehr als 8 Teilnehmern wird in A-und B-Gruppe gespielt. Die Einteilung findet prinzipiell nach DWZ statt, Ausnahmeregelungen werden aber m├Âglich sein. Ich m├Âchte insbesondere auch die Mitglieder der Senioren- und Jugendgruppen zur Teilnahme ermutigen. Die Vereinsmeisterschaft steht allen Vereinsmitgliedern offen! Ein Startgeld wird nicht erhoben. Ich bitte um rechtzeitige Anmeldung (max.meessen (at) web.de oder telefonisch 015203299554).

Vereinsmeisterschaft gestartet

Die Vereinsmeisterschaft startete am Freitag mit folgenden Paarungen: Gehre - Kluin remis Gudat - Wollin 1:0 Wagner - Mader wird nachgeholt Meessen spielfrei Die Paarungen der 2. Runde am 9. M├Ąrz lauten: Wollin - Wagner Kluin - Gudat Meessen - Gehre Mader spielfrei.

Zweite holt wichtige Punkte im Abstiegskampf

Im Duell gegen den Tabellennachbarn Oesede (achter und neunter Platz) konnte die 2. Mannschaft in der Landesliga wichtie Punkte f├╝r den Klassenerhalt sammeln: Wie bereits beim erfolgreichen Ausw├Ąrtskampf in Delmenhorst zeichnete sich auch diesmal fr├╝h ein Oldenburger Punktgewinn ab: J├╝rgen konnte aufgrund eines h├╝bschen taktischen Motivs einen Bauern gewinnen und hatte danach die volle Kontrolle ├╝ber die Stellung. Anstatt aber diese Vorteile schrittweise auszubauen, setzte er munter auf Angriff. Und auch wenn es zwischendurch so schien, als h├Ątte er seine Stellung ├╝berzogen, hatte J├╝rgen offenbar stets den ├ťberblick ├╝ber s├Ąmtliche taktische Feinheiten und f├╝hrte seinen Sturmlauf siegreich zu Ende. [caption id="" align="alignleft" width="257" caption="Wagner - Raum"][/caption] ├ťberraschend gut lief es diesmal auch f├╝r Jan: Schwarz tut sich bereits schwer damit, gute Z├╝ge Im Duell gegen den Tabellennachbarn Oesede (achter und neunter Platz) konnte die 2. Mannschaft in der Landesliga wichtie Punkte f├╝r den Klassenerhalt sammeln: Wie bereits beim erfolgreichen Ausw├Ąrtskampf in Delmenhorst zeichnete sich auch diesmal fr├╝h ein Oldenburger Punktgewinn ab: J├╝rgen konnte aufgrund eines h├╝bschen taktischen Motivs einen Bauern gewinnen und hatte danach die volle Kontrolle ├╝ber die Stellung. Anstatt aber diese Vorteile schrittweise auszubauen, setzte er munter auf Angriff. Und auch wenn es zwischendurch so schien, als h├Ątte er seine Stellung ├╝berzogen, hatte J├╝rgen offenbar stets den ├ťberblick ├╝ber s├Ąmtliche taktische Feinheiten und f├╝hrte seinen Sturmlauf siegreich zu Ende. [caption id="" align="alignleft" width="257" caption="Wagner - Raum"][/caption] ├ťberraschend gut lief es diesmal auch f├╝r Jan: Schwarz tut sich bereits schwer damit, gute Z├╝ge zu finden, und nach der folgenden Ungenauigkeit zeigen die zentralisierten wei├čen Springer, was in ihnen steckt: 19... Lh3? 20.Lxh3 Dxh3 21.Sg5! fxg (21... Dd7 22.Sge6+ +_) 22.Se6++ und Schwarz wird mattgesetzt oder verliert nach 22... Kf7 23.Sxg5+ bzw. 22... Kh6 23.Dg7+ Kh5 24.Dxh7+ Kg4 25.f3+ die Dame. 1-0 Das 2:0 war ein beruhigendes Polster, zumal sich inzwischen auch an anderen Brettern ein ├ťbergewicht f├╝r die Oldenburger abzeichnete: Der extra aus Dubai eingeflogene Andreas konnte in der Er├Âffnung einen Bauern ohne Gegenleistung einstreichen und verdichtete danach seinen Vorteil schrittweise bis zum Matt (auch wenn er zwischendurch wohl forcierter h├Ątte spielen k├Ânnen). Das Remis von Sascha in einer Stellung, in der beide Seiten kaum Gewinnversuche unternehmen konnten, ging mannschaftstaktisch in Ordnung, denn auch die n├Ąchsten Entscheidungen an Brett 7 und 8 fielen zugunsten der G├Ąstemannschaft: Arno hatte gegen seine junge Gegnerin zwar einige Zeit gebraucht, ins Spiel zu finden. Nach einem leichtfertigen Damentausch der Oeseder Spielerin kam Arno im Endspiel jedoch schnell in Vorteil und gewann letztendlich sicher. Und Benjamin hatte in der Er├Âffnung einen bangen Moment zu ├╝berstehen gehabt, konterte seinen Gegner dann aber sauber aus, gewann eine Figur und lie├č sich auch von einem zwischenzeitlich auf c7 auftauchenden gegnerischen Freibauern nicht mehr beirren. Beim Stand von 5,5:0,5 konnte man somit entspannt den Ausgang an den Brettern 2 und 3 verfolgen. Sowohl Torsten (dem wohl ein wenig die Praxis fehlte) als auch Heiko lie├čen sich auf taktische Verwicklungen ein, die vor allem ihren Gegnern praktische Chancen boten. Und tats├Ąchlich begingen beide in Zeitnot eine Ungenauigkeit, die Material und fast zeitgleich die Partie kostete. Das pl├Âtzliche Ende hatte zumindest den Vorteil, dass man fr├╝h die Heimreise antreten konnte. ;-) Der 2. Mannschaft zeigte sich diesmal in guter k├Ąmpferischer Verfassung, die hoffentlich in den kommenden Runden ihre Fortsetzung findet!

Oldenburgs Vierte unterliegt in Wildeshausen

Zu ihrem zweiten Einsatz in der Bezirksklasse kamen Madita und Michel M├Ânster. Beide konnten ihre Partie lange offen gestalten, dennoch stand es - aufgrund der hohen Zugfrequenz - bereits nach einer Stunde 0:2. Ein Problem das die beiden sicherlich noch in den Griff bekommen, um dann richtig stark zu werden! Unverdrossen ging danach der Kampf an den Brettern 1 bis 4 (Wollin, Bruckmann, Ruchay, Beer) weiter. Remisangebote wurden von Sven Beer und Thomas Bruckmann kampfeslustig abgelehnt. Joachim Ruchay spielte an Brett 3 eine tolle Partie und konnte┬ámit grossem taktischen Verst├Ąndnis den Anschlusstreffer holen. Danach konnte Sven Beer trotz des n├Âtigen Kampfgeistes nicht mehr als Remis aus seiner Stellung herausholen. Zudem geriet kurz darauf der bis dahin zuverl├Ąssigste Punktelieferant, Torsten Wollin an Brett 1, aus einer zwischenzeitlich besseren Stellung in ein nachteiliges Endspiel, in dem die Hoffnungen auf einen halben Punkt┬áschnell zunichte gemacht wurden. Bei dem sch Zu ihrem zweiten Einsatz in der Bezirksklasse kamen Madita und Michel M├Ânster. Beide konnten ihre Partie lange offen gestalten, dennoch stand es - aufgrund der hohen Zugfrequenz - bereits nach einer Stunde 0:2. Ein Problem das die beiden sicherlich noch in den Griff bekommen, um dann richtig stark zu werden! Unverdrossen ging danach der Kampf an den Brettern 1 bis 4 (Wollin, Bruckmann, Ruchay, Beer) weiter. Remisangebote wurden von Sven Beer und Thomas Bruckmann kampfeslustig abgelehnt. Joachim Ruchay spielte an Brett 3 eine tolle Partie und konnte┬ámit grossem taktischen Verst├Ąndnis den Anschlusstreffer holen. Danach konnte Sven Beer trotz des n├Âtigen Kampfgeistes nicht mehr als Remis aus seiner Stellung herausholen. Zudem geriet kurz darauf der bis dahin zuverl├Ąssigste Punktelieferant, Torsten Wollin an Brett 1, aus einer zwischenzeitlich besseren Stellung in ein nachteiliges Endspiel, in dem die Hoffnungen auf einen halben Punkt┬áschnell zunichte gemacht wurden. Bei dem schon nicht mehr einholbaren R├╝ckstand von 1,5 - 3,5 willigte Mannschaftsf├╝hrer Bruckmann, nachdem er lange genug an einer Remisstellung rumbebastelt hatte, in die Punkteteilung ein.

NordWest-Cup

Der vom 26.01. bis 29.01.2012 ausgetragene Nordwest-Cup konnte mit ├╝ber 300 Spielern im A- und B-Open einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Nat├╝rlich waren auch die Oldenburger Spieler zahlreich vertreten. 4,5 Punkte aus 7 Partien erzielten im A-Open Max Meessen, Ernst Heinemann, Heiko Warns, Sebastian M├╝er und Marc Sch├╝tte. Auf 4 Punkte kamen Jan Wagner und Sascha Mader. Weiter folgten Alfons Gudat mit 3,5, Hartmut Kumeth mit 3 und Thomas Bruckmann mit 3 Punkten. Im B-Open war Willi Hilgendorff mit 4 Punkten erfolgreichster Oldenburger, knapp gefolgt von Sascha Bernwald mit 3,5 Punkten. Frank Gehre, Michel M├Ânster und Madita M├Ânster kamen bei ihrem Deb├╝t jeweils auf achtbare 2 Punkte. Der furioseste Partieschluss gelang wohl Heiko Warns, der sich in der Abschlussrunde gegen Timo Oehne f├╝r seine j├╝ngst bei den Landesmeisterschaften in Verden erlittene Niederlage revanchieren konnte: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Nordwest-Cup"] [S Der vom 26.01. bis 29.01.2012 ausgetragene Nordwest-Cup konnte mit ├╝ber 300 Spielern im A- und B-Open einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Nat├╝rlich waren auch die Oldenburger Spieler zahlreich vertreten. 4,5 Punkte aus 7 Partien erzielten im A-Open Max Meessen, Ernst Heinemann, Heiko Warns, Sebastian M├╝er und Marc Sch├╝tte. Auf 4 Punkte kamen Jan Wagner und Sascha Mader. Weiter folgten Alfons Gudat mit 3,5, Hartmut Kumeth mit 3 und Thomas Bruckmann mit 3 Punkten. Im B-Open war Willi Hilgendorff mit 4 Punkten erfolgreichster Oldenburger, knapp gefolgt von Sascha Bernwald mit 3,5 Punkten. Frank Gehre, Michel M├Ânster und Madita M├Ânster kamen bei ihrem Deb├╝t jeweils auf achtbare 2 Punkte. Der furioseste Partieschluss gelang wohl Heiko Warns, der sich in der Abschlussrunde gegen Timo Oehne f├╝r seine j├╝ngst bei den Landesmeisterschaften in Verden erlittene Niederlage revanchieren konnte: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Nordwest-Cup"] [Site "Bad Zwischenahn"] [Date "2012.01.29"] [Round "7"] [White "Oehne, Timo"] [Black "Warns, Heiko"] [Result "0-1"] [ECO "C00"] [SetUp "1"] [FEN "4q3/4P2k/p2Q2pp/N1p1pp2/8/2n1B1PB/5PKP/1r6 b - - 0 37"] [PlyCount "25"] 37... Qb5 38. Qd2 ?? (38. Nc4! Qxc4 39. Qxg6+ Kxg6 40. e8=Q+ Qf7 41. Qc6+ Kg7 42. Qxh6+ Kg8 43. Qg5+ Qg7 44. Qxf5 Qb7+ 45. f3 Rb2+ 46. Bf2 =) 38... Qf1 + 39. Kf3 Qh1+ 40. Bg2 Qxh2 41. Bxc5 Nd5! 42. Qxd5 Qh5+ 43. Ke3 (43. g4 Qxg4+ 44. Ke3 Re1+ 45. Kd3 Qe2+ 46. Kc3 Rc1+ 47. Kb4 Qb5+ 48. Ka3 Qxa5+ 49. Kb3 Qc3+ 50. Ka4 Ra1+ 51. Qa2 Rxa2+ 52. Ba3 Rxa3#) 43... Re1+ 44. Kd2 (44. Kd3 Qe2+ 45. Kc3 Rc1+ 46. Kb4 Qb5+ 47. Ka3 Qxa5+ 48. Kb3 Qc3+ 49. Ka4 Ra1+ 50. Qa2 Rxa2+ 51. Ba3 Rxa3#) 44... Qe2+ 45. Kc3 Rc1+ 46. Kb3 (46. Kb4 Qb5+ 47. Ka3 Qxa5+ 48. Kb3 Qc3+ 49. Ka4 Ra1+ 50. Qa2 Rxa2+ 51. Ba3 Rxa3#) 46... Rb1+ 47. Kc3 Qb2+ 48. Kd3 Rd1+ 49. Ke3 (49. Kc4 Rc1+ 50. Kd3 Rc3#) 49... Qc3+ 0-1 [/pgn]

Blitz-GP Februar

Am 3.2. findet die n├Ąchste Runde der Blitz Grand Prix Serie statt. An jedem ersten Freitag im Monat k├Ânnen Punkte f├╝r die Gesamtwertung gesammelt werden. Wenn man mal nicht mitspielen kann ┬ľ macht nichts: Von den 9 Runden bis Mai 2012 werden f├╝r jeden Spieler die 7 besten gewertet. G├Ąste sind herzlich willkommen! Anmeldung jeweils ab 19.30 Uhr, Start um 20 Uhr.

Zweite mit erneuter Heimniederlage

Wenig zu bestellen hatten die Oldenburger im Landesliga-Kampf gegen die Bremer SG am 15. Januar. Echte Spannung, ob es gelingen w├╝rde, nach dem ├ťberraschungssieg gegen Delmenhorst noch einmal nachzulegen, kam gar nicht erst auf. Fr├╝h kam es zu zwei friedfertigen Partieschl├╝ssen an Brett 6 und 7: Arno nahm in einer leicht bequemen Stellung kurz nach der Er├Âffnung das taktische Remisangebot seines Gegners an. Dasselbe tat ├╝berraschenderweise nur wenig sp├Ąter sein Brettnachbar Benjamin, der bei seinem ersten Einsatz in dieser Saison bis dahin eine gute Partieanlage gezeigt und gerade seinen Gambitbauern bei anhaltender Initiative zur├╝ckgewonnen hatte. Leider war dies noch eine der besseren Oldenburger Stellungen gewesen, denn von den noch laufenden Partien bot kaum eine Anlass zu ├╝berm├Ą├čigem Optimismus. Christoph, der als Neuzugang an Brett 8 ebenfalls zu seinem ersten Einsatz kam, hatte die Initiative fr├╝h an seinen Gegner verloren, ohne dass Chancen auf Gegenspiel zu e Wenig zu bestellen hatten die Oldenburger im Landesliga-Kampf gegen die Bremer SG am 15. Januar. Echte Spannung, ob es gelingen w├╝rde, nach dem ├ťberraschungssieg gegen Delmenhorst noch einmal nachzulegen, kam gar nicht erst auf. Fr├╝h kam es zu zwei friedfertigen Partieschl├╝ssen an Brett 6 und 7: Arno nahm in einer leicht bequemen Stellung kurz nach der Er├Âffnung das taktische Remisangebot seines Gegners an. Dasselbe tat ├╝berraschenderweise nur wenig sp├Ąter sein Brettnachbar Benjamin, der bei seinem ersten Einsatz in dieser Saison bis dahin eine gute Partieanlage gezeigt und gerade seinen Gambitbauern bei anhaltender Initiative zur├╝ckgewonnen hatte. Leider war dies noch eine der besseren Oldenburger Stellungen gewesen, denn von den noch laufenden Partien bot kaum eine Anlass zu ├╝berm├Ą├čigem Optimismus. Christoph, der als Neuzugang an Brett 8 ebenfalls zu seinem ersten Einsatz kam, hatte die Initiative fr├╝h an seinen Gegner verloren, ohne dass Chancen auf Gegenspiel zu erkennen waren. ├ähnliche Probleme hatte Jan am Spitzenbrett, der nach ┬änaiver┬ô Er├Âffnungsbehandlung vergebens nach einer konstruktiven M├Âglichkeit fahndete, seine Stellung zu entwickeln. Bei Sascha und R├╝diger begannen sich indessen langwierige Man├Âverstellungen abzuzeichnen, in denen sich noch keine klaren Tendenzen gab. Allein Heiko hatte einen soliden Vorteil herausarbeiten k├Ânnen, der auf einem Druckspiel gegen den r├╝ckst├Ąndigen gegnerischen e-Bauern basierte. Ob dies aber zu einem vollen Punkt reichen w├╝rde? Die erste Entscheidung fiel dann etwas unvermittelt an Brett 5. Alfons hatte dieselbe Gambitvariante wie Benjamin gew├Ąhlt, ├╝bertrieb es dann aber mit seinem Streben nach Aktivit├Ąt und zwang seinen Gegner geradezu zum entscheidenden Materialgewinn. Weitere Partieschl├╝sse kurz vor der Zeitkontrolle best├Ątigten die angedeuteten Trends. Christophs Gegner kreierte mit einem Springeropfer einen gef├Ąhrlichen Freibauern, um so die Verteidigungslinien zu ├╝berwinden. Und Jan bekam musterg├╝ltig nachgewiesen, dass sein vermeintlicher Befreiungszug in Wirklichkeit bereits der entscheidende Fehler gewesen war. Beim Stand von 1:4 konnten die Gastgeber bestenfalls noch auf ein Mannschafts-Remis hoffen, und tats├Ąchlich sorgte Heiko mit einem taktischen Einschlag f├╝r den ersten vollen Punkt. Leider konnte Sascha aber nicht mehr nachlegen, denn in Zeitnot hatte er in ein nachteiliges Endspiel abgewickelt, das auf Dauer nicht zu halten war. F├╝r einen positiven Akzent konnte am Schluss immerhin noch R├╝diger sorgen: In einer zwar nicht fehlerfreien, aber sehr spannenden Partie mit beiderseitigen Chancen hatte er den l├Ąngeren Atem und konnte nach 76 Z├╝gen den Sieg einfahren: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga Nord"] [Date "2012.01.15"] [White "Thom, R├╝diger "] [Black "Calder, Dennis "] [Result "1-0"] [SetUp "1"] [FEN "8/1p2b3/p2np1pp/2Nr1k2/1P1P1P2/4K2P/1B6/4R3 w - - 0 55"] [PlyCount "43"] 55. Kd3 Nb5 56. Nxe6 Bxb4 57. Re2 Rd6? (... viel besser war 57... Ba3 Durch die folgende nette Pointe steht es pl├Âtzlich wieder gleich!) 58. d5! Rxd5+ 59. Kc4 Rd6? (... jetzt hat sich das Blatt auf einmal gewendet. 59... Rd2 60. Ng7+ Kxf4 61. Bc1. Aber in dem dann entstehenden Endspiel hat Wei├č nur noch einen Bauern und muss trotz Mehrfigur wohl mit Remis zufrieden sein.) 60. Re5+ Kf6 61. Kxb4 Kf7 62. Nc5 Nd4 63. Kc3 Ne6 64. Nd3 Rc6+ 65. Kd2 Rc4 66. f5 Nf4 67. f6! Nxd3 68. Re7+ Kf8 69. Kxd3 Rh4 70. Be5 Rxh3+ 71. Kd4 Rf3 72. Kd5 Rd3+ 73. Ke6 Rd8 74. Rf7+ Kg8 75. Rg7+ Kf8 76. Bd6+ 1-0 [/pgn]

Das M├Ąrchen von B. Wittje und den 7 Remisen

Unter diesem Motto l├Ąsst sich das Oberliga-Spitzenspiel des SK Union beim Delmenhorster SK zusammenfassen. Nach 6 mehr oder weniger ereignisreichen Remisen scho├č Berthold Wittje nach gut 5 Stunden den umjubelten Siegtreffer. Kurze Zeit sp├Ąter endete auch die letzte Partie Remis. Der Reihe nach: Zuerst schien die Taktik der Delmenhorster aufzugehen. Die einzigen Bretter an denen wir nominell in Vorteil waren wurden durche kurze Remisen neutralisiert. Die Delmenhorster machten hier auch keinen Hehl aus ihren friedlichen Ambitionen, doch angesichts minimal schlechterer Endspiele ohne Ansatzpunkte f├╝r ein Spiel auf Gewinn konnten Ernst Heinemann und Max Meessen die Remisangebote kaum ausschlagen. Wenig sp├Ąter endeten auch die Partien von Manfred Hermann und Marc Sch├╝tte remis. Auch hier waren die eigentlichen Kampfhandlungen noch kaum ausgebrochen. Da├č der Kampf in unserem Sinne verlaufen k├Ânnte wurde einige Zeit sp├Ąter klar, als Dirk Bredemeier und Sebastian M├╝er ihre Unter diesem Motto l├Ąsst sich das Oberliga-Spitzenspiel des SK Union beim Delmenhorster SK zusammenfassen. Nach 6 mehr oder weniger ereignisreichen Remisen scho├č Berthold Wittje nach gut 5 Stunden den umjubelten Siegtreffer. Kurze Zeit sp├Ąter endete auch die letzte Partie Remis. Der Reihe nach: Zuerst schien die Taktik der Delmenhorster aufzugehen. Die einzigen Bretter an denen wir nominell in Vorteil waren wurden durche kurze Remisen neutralisiert. Die Delmenhorster machten hier auch keinen Hehl aus ihren friedlichen Ambitionen, doch angesichts minimal schlechterer Endspiele ohne Ansatzpunkte f├╝r ein Spiel auf Gewinn konnten Ernst Heinemann und Max Meessen die Remisangebote kaum ausschlagen. Wenig sp├Ąter endeten auch die Partien von Manfred Hermann und Marc Sch├╝tte remis. Auch hier waren die eigentlichen Kampfhandlungen noch kaum ausgebrochen. Da├č der Kampf in unserem Sinne verlaufen k├Ânnte wurde einige Zeit sp├Ąter klar, als Dirk Bredemeier und Sebastian M├╝er ihre zwischendurch schwierigen Stellungen im Endspiel halten konnte. Diese starken Verteidigungsleistungen brachten den Stand auf 3:3 und waren insofern von gro├čer Bedeutung, als sowohl bei Berthold als auch bei Martin Breutigam an Brett 1 klare Vorteile f├╝r Union zu verzeichnen waren. Schlie├člich hatte Berthold, der in der Zeitnotphase Turm und 3 Bauern f├╝r 2 Figuren ergattert hatte, in aller Ruhe das Gegenspiel des Gegners neutralisiert und war selbst zum entscheidenden Gegenangriff ├╝bergegangen. Schwarz blieb nur die Kapitulation. Und da bei Martin inzwischen nur noch die Frage im Raum stand ob die gegnerische Festung zu erst├╝rmen war oder nicht, stand der Mannschaftssieg fest. Da mu├čte auch nicht allzu sehr betrauert werden da├č Martin kurze Zeit sp├Ąter auf der Suche nach dem Gewinnweg einmal zu oft die Stellung wiederholt hatte, was dem aufmerksamen IM Warakomski nicht entgangen war und somit zu Recht reklamiert wurde. Mit dem vierten 4,5:3,5 Sieg in Folge wurde somit ein direkter Konkurrent besiegt und der Vorsprung auf 3 Punkte ausgebaut. Nun lastet die B├╝rde des Favoriten im Rennen um den Aufstieg auf dem SK Union. Max Meessen

Dritte remisiert gegen Bad Zwischenahns Vierte

Lobend ist als erstes zu vermelden, da├č die Mannschaft vollst├Ąndig angetreten ist und auch nahezu p├╝nktlich. Unsere Gegner war die vierte Mannschaft aus Bad Zwischenahn. Arian Schenk als unser Kleinster war an Brett 3 etwas ├╝berfordert. Nur unwesentlich l├Ąnger hielt sich an Bett 1 der stellvertretende MF Andreas Wetjen, der mit seiner ziemlich frechen Er├Âffnungsbehandlung auf die Nase fiel. Danach stand es lange Zeit 0:2, bis an Brett 6 Frank Gehre sich mit seiner langj├Ąhrigen Routine erfolgreich durchsetzte (nur die Regel 'ber├╝hrt - gef├╝hrt' sollte er sich noch etwas verinnerlichen). Sascha Bernwald an Brett 5 fiel auch,aber nicht auf die Nase, sondern auf durch souver├Ąne Ausnutzung der gegnerischen Schw├Ąchen und holte zur Begeisterung der (einheimischen) Zuschauer den n├Ąchsten vollen Punkt: Ausgleich! Thomas Fromm an Brett 2 hatte sich im fr├╝hen Mittelspiel einen Bauern erobert, schw├Ąchelte dannaber ein wenig und gab ihn wieder her. Danach legte er einen Zwischenspu Lobend ist als erstes zu vermelden, da├č die Mannschaft vollst├Ąndig angetreten ist und auch nahezu p├╝nktlich. Unsere Gegner war die vierte Mannschaft aus Bad Zwischenahn. Arian Schenk als unser Kleinster war an Brett 3 etwas ├╝berfordert. Nur unwesentlich l├Ąnger hielt sich an Bett 1 der stellvertretende MF Andreas Wetjen, der mit seiner ziemlich frechen Er├Âffnungsbehandlung auf die Nase fiel. Danach stand es lange Zeit 0:2, bis an Brett 6 Frank Gehre sich mit seiner langj├Ąhrigen Routine erfolgreich durchsetzte (nur die Regel 'ber├╝hrt - gef├╝hrt' sollte er sich noch etwas verinnerlichen). Sascha Bernwald an Brett 5 fiel auch,aber nicht auf die Nase, sondern auf durch souver├Ąne Ausnutzung der gegnerischen Schw├Ąchen und holte zur Begeisterung der (einheimischen) Zuschauer den n├Ąchsten vollen Punkt: Ausgleich! Thomas Fromm an Brett 2 hatte sich im fr├╝hen Mittelspiel einen Bauern erobert, schw├Ąchelte dannaber ein wenig und gab ihn wieder her. Danach legte er einen Zwischenspurt ein, holte sich im Endspiel wieder einen Bauern und f├╝hrte damit die Partie zum Sieg: 3:2. Leider hatte Arnold Domschke an Brett 4 zu dieser Zeit schon zwei Bauern weniger und keine Chance mehr, noch einen halben Punkt herauszuschwindeln. Damit war der Endstand von 3:3 besiegelt. (Andreas)

Blitz Grand Prix

Am┬á13.1. ┬áfindet die n├Ąchste Runde der Blitz Grand Prix Serie statt. An jedem ersten Freitag im Monat k├Ânnen Punkte f├╝r die Gesamtwertung gesammelt werden. Wenn man mal nicht mitspielen kann ┬ľ macht nichts: Von den 9 Runden bis Mai 2012 werden f├╝r jeden Spieler die 7 besten gewertet. G├Ąste sind herzlich willkommen! Anmeldung jeweils ab 19.30 Uhr, Start um 20 Uhr.

Oldenburger bei der Landeseinzelmeisterschaft

Mit Sebastian M├╝er, Heiko Warns und Max Meessen vertraten dieses Jahr 3 Spieler die Farben des SK Union bei der Landeseinzelmeisterschaft. Richtig gut lief es allerdings bei keinem der 3. Sebastian hatte noch am ehesten die Chance ganz vorne mitzuspielen, haderte aber in den entscheidenden Partiephasen gegen Enno Eschholz, Nikolas Lubbe oder Wilfried Bode mit der Chancenverwertung. So reichte es immerhin zu Platz 3 mit 4 Punkten aus 7 Partien. Heiko erwischte einen Fehlstart mit 1/4 und konnte sich am Ende immerhin auf 3,5 Punkte retten (Platz 12). Max gab zu viele Remisen ab, trotzdem war zu erwarten da├č der Letztrundensieg und damit 4 Punkte zumindest f├╝r Platz 8 und damit die Qualifikation f├╝r n├Ąchstes Jahr reichen w├╝rden. Dem war nicht so, er verlor beim Buchholzroulette und kam auf Platz 10. Somit war niemand wirklich zufrieden, immerhin wurde die von FM Bode ausgerufene Mannschaftswertung gegen den Hamelner SV (ebenfalls mit 3 Spielern am Start) mit 11,5:10 gewonnen.

Landesmeisterschaften 2012

Gleich drei Spieler vom SK Union Oldenburg spielten im Meisterturnier der nieders├Ąchsichen Landesmeisterschaft 2012, die vom 2. bis 5. Januar in Verden/Aller stattfand. Max Meessen war als aktueller Bezirksmeister qualifiziert, Sebastian M├╝er und Heiko Warns waren spielberechtigt aufgrund ihrer guten Platzierungen beim letztj├Ąhrigen Meisterturnier bzw. Open. Den besten Start hatte dabei Sebastian mit Siegen in den ersten beiden Runden, dann verlor er jedoch gegen den Ex-Oldenburger Enno Eschholz auf nsv-online.de.

Bericht Zweite erfolgreich beim Tabellenf├╝hrer jetzt mit Partiefragment ...

Weihnachtspause

Das Spiellokal "Zum schiefen Stiefel hat bis zum 7. Januar geschlossen. Der n├Ąchste findet am 13. Januar statt - gleich mit dem n├Ąchsten Ausgabe des Blitz Grand Prix! Der SK Union w├╝nscht allen Mitgliedern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Zweite erfolgreich beim Tabellenf├╝hrer

Das Quentchen Gl├╝ck, dass der zweiten Mannschaft in den vorherigen Runden gefehlt hatte, kam am 11.12. beim Ausw├Ąrtskampf in Delmenhorst voll zum Tragen. Gegen den bislang ungeschlagenen Tabellenf├╝hrer gelang in einer abwechselungsreichen Begegnung mit diversen taktischen Aussetzern ein knappes 4,5-3,5. [caption id="attachment_1030" align="alignleft" width="300" caption="Spannende, wenn auch mitunter nicht ganz fehlerfreie Partien im Hotel Thomsen"][/caption] Es begann mit einem Paukenschlag: Die Mehrzahl der Spieler hatte sich noch gar nicht richtig warmgespielt, als Thomas an Brett 5 nach rekordverd├Ąchtigen 13 Z├╝gen bereits den ersten Punkt eingefahren hatte. Die gegnerische Dame hatte sich an einem ver Das Quentchen Gl├╝ck, dass der zweiten Mannschaft in den vorherigen Runden gefehlt hatte, kam am 11.12. beim Ausw├Ąrtskampf in Delmenhorst voll zum Tragen. Gegen den bislang ungeschlagenen Tabellenf├╝hrer gelang in einer abwechselungsreichen Begegnung mit diversen taktischen Aussetzern ein knappes 4,5-3,5. [caption id="attachment_1030" align="alignleft" width="300" caption="Spannende, wenn auch mitunter nicht ganz fehlerfreie Partien im Hotel Thomsen"][/caption] Es begann mit einem Paukenschlag: Die Mehrzahl der Spieler hatte sich noch gar nicht richtig warmgespielt, als Thomas an Brett 5 nach rekordverd├Ąchtigen 13 Z├╝gen bereits den ersten Punkt eingefahren hatte. Die gegnerische Dame hatte sich an einem vergifteten Bauern auf b2 (wo sonst? ;-) ) vergriffen und fand danach den R├╝ckweg nicht mehr. Die F├╝hrung hatte aber nur kurze Zeit Bestand, denn Florian war bereits ausgangs der Er├Âffnung in eine unangenehme Stellung geraten. In einer vermeintlichen Entlastungskombination fand Florians junger Gegner Dmitrij Kollars aber ein Loch und konnte direkt in ein glatt gewonnenes Endspiel mit Mehrfigur abwickeln. Doch schon bald lag Oldenburg erneut in F├╝hrung: Denn wenige Z├╝ge, nachdem Arnos Remisangebot abschl├Ągig beschieden worden war, liess sein Kontrahent eine Figur stehen, wonach auch der Versuch, noch Schummelchancen zu kreieren, nicht fruchtete. Die n├Ąchste Entscheidung lie├č einige Zeit auf sich warten - und hatte einen unerwarteten Ausgang: J├╝rgen war nach exzentrischer Er├Âffnungsbehandlung gegen Lukas Heyne in einem Endspiel mit Turm und Freibauer auf c7 gegen zwei Figuren gelandet, wobei der Bauer jedoch sicher gestoppt war und es nur eine Frage der Zeit schien, bis sich die Leichtfiguren durchsetzen w├╝rden. Dann lie├č Lukas jedoch ohne Not einen Figurenabzug zu, durch den J├╝rgen eine Figur gewann - auch hier mit spielentscheidender Wirkung. Derweil sah sich Sascha an Brett 4 wachsendem positionellen Druck ausgesetzt und versuchte bei bereits knapper Zeit, mittels eines Qualit├Ątsopfers Gegenspiel zu initieren. Die Hoffnung auf Dauerschach erf├╝llte sich jedoch nicht, so dass dieser Punkt an Delmenhorst ging: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga Nord"] [Site "Delmenhorst"] [Date "2011.12.11"] [Round "4"] [White "Sturm, Tobias"] [Black "Mader, Sascha"] [Result "1-0"] [SetUp "1"] [FEN "1r2bnk1/6p1/2p4p/p1PpN3/3q4/5Q1P/P5P1/1B3R1K b - - 0 29"] [PlyCount "15"] 29... Nh7 ?? (Beginnende Zeitnot...) 30. Qf5 +_ (30. Bxh7+! Kxh7 31. Qf5+ Kg8 32. Qf8+ Kh7 33. Nxc6 Bxc6 34. Qxb8 Qxc5 35. Qb1+ +_) 30... Nf6 31. Qe6+ Kh8 32. Qd6?! (Zwingt Schwarz zu einem chancenreichen Qualit├Ątsopfer. Sehr verwickelt ist auch 32. Bd3! Qxc5 33. Rxf6!? gxf6 34. Qxf6+ Kg8 35. Ng4 Rb1+ 36. Bxb1 Qc1+ 37. Kh2 Qxb1 38. Qe6+ Kf8) 32... Rxb1 33. Rxb1 Kh7 34. Nxc6?! (34. Nf3 Qf2 (34... Qc4) 35. Kh2 Qxa2 36. Rb7) 34... Bxc6? (34... Qd3!= 35. Rb3 (35. Re1 Qd2=) 35... Qe2! mit guten Chancen auf Dauerschach.) 35. Qxc6+_ Ne4 (35... Qf2!? 36. Qd6 Ne4 37. Qxd5 Ng3+ 38. Kh2 Nf1+ 39. Rxf1 Qxf1 40. Qd6+_ 41. c6 Kg8 42. c7 Kf7+_) 36. Qe6! Qxc5 (und Wei├č gewann. ┬á36... Ng3+ 37. Kh2 Qf4 38. Qg4 Nf1+ 39. Kg1 Qh2+ 40. Kf2+_) 1-0 [/pgn] Direkt danach war aber wieder Oldenburg an der Reihe, als Jan an Brett 1 seine schon mehr als kritische Stellung in buchst├Ąblich (vor-)letzter Sekunde ├╝ber die Zeitkontrolle rettete, um danach ├╝berrascht festzustellen, dass er ├╝ber entscheidenden Materialvorteil verf├╝gt. So konnte Heiko beim Stand von 4:3 guten Gewissens sein Turmendspiel remis geben und den Mannschaftssieg sicherstellen. In der letzten noch offenen Partie ging es damit nur noch um Ergebniskosmetik. Alfons hatte die Partie ├╝ber weite Strecken bestimmt und einen Bauern gewinnen k├Ânnen. Im weiteren Verlauf des Spiels kam sein Gegner jedoch zunehmend besser ins Spiel, so dass Alfons sich gezwungen sah, eine Figur gegen drei Bauern zu geben. Die Freibauern z├╝ndeten jedoch nicht, so dass im 60. Zug die Aufgabe erfolgte. Durch diesen hart erk├Ąmpften Sieg verschafft sich Oldenburgs Zweite etwas Luft im Abstiegskampf. Auf den diesmal gezeigt k├Ąmpferischen Leistungen l├Ąsst sich auf jeden Fall aufbauen!

Weihnachtsblitz

Beim traditionellen Weihnachts-Blitzturnier am 16.12. konnte IM Manfred Hermann mit makellosen 13 Punkten aus 13 Partien einen ungef├Ąhrdeten Sieg einfahren. F├╝r alle Teilnehmer gab es zur Siegerehrung ein Bescherung.

Kreuztabelle Weihnachts-Blitzturnier 2011

[caption id="attachment_1023" align="alignleft" width="500" caption="In den Kampf um den Turniersieg konnten Michel und Willi diesmal (noch) nicht eingreifen."]In den Kampf um den Turniersieg konnten Michel und Willi diesmal (noch) nicht eingreifen.[/caption]

Weihnachtsblitzturnier

Hallo Schachfreunde, auch dieses Jahr wird wieder unser traditionelles Weihnachtsblitzturnier stattfinden. Der Termin ist der 16.12.2011 um 20 Uhr. Startgeld 3┬Ç, f├╝r jeden Teilnehmer ist ein Preis garantiert! Das Turnier ist offen f├╝r alle Schachfreunde. Ich bitte um Voranmeldung bei mir (email an max.meessen (at) web.de) damit wir die Anzahl der Preise absch├Ątzen k├Ânnen.

Erfolgreicher Jahresausklang f├╝r die Spitzenteams des SK Union!

Die erste Mannschaft machte mit einem 4,5:3,5 gegen die SVG Salzgitter die Herbstmeisterschaft perfekt. Dabei verlief der Kampf deutlich knapper als die Tabellensituation "erster gegen letzter" vielleicht erwarten lie├č. Ernst Heinemann und Sebastian M├╝er steuerten ganze Punkte bei, Berthold Wittje mu├čte eine Niederlage quittieren. Die anderen 5 Partien endeten remis und somit setzte sich die Tendenz der knappen Oldenburger Siege fort. Die zweite Mannschaft konnte sich ├╝ber den ersten Saisonsieg freuen. Jan Wagner, J├╝rgen Wempe, Thomas Elbern und Arno K├Âhne nutzten jeweils die wei├čen Steine zum Sieg. Heiko Warns steuerte das zum Mannschaftssieg noch n├Âtige Schwarzremis bei. Mit diesem Sieg verschaffte sich die Landesligamannschaft dringend ben├Âtigte Luft im Abstiegskampf. Ausf├╝hrlichere Berichte zu den K├Ąmpfen folgen!

Bilder von der Senioren-Weihnachtsfeier

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